Pembrolizumab (35) – Keytruda®

Nicht-kleinzelliges Lungenkarzinom, neoadjuvante und adjuvante Therapie, Monotherapie oder Kombination mit Platin-basierter Chemotherapie

Steckbrief

Start des Verfahrens 01.05.2024 – Zulassung: 25.03.2024
Beschluss 17.10.2024
Wirkstoff Pembrolizumab
Handelsname Keytruda®
Pharm. Unternehmer MSD Sharp & Dohme GmbH
G-BA Vorgangsnummer D-1059
ATC-Code L01FF02 PD-1/PDL-1-Inhibitoren (L01FF)
ICD-10 Codes (AIS) C34.0Bösartige Neubildung: Hauptbronchus, C34.1Bösartige Neubildung: Oberlappen (-Bronchus), C34.2Bösartige Neubildung: Mittellappen (-Bronchus), C34.3Bösartige Neubildung: Unterlappen (-Bronchus), C34.8Bösartige Neubildung: Bronchus und Lunge, mehrere Teilbereiche überlappend, C34.9Bösartige Neubildung: Bronchus oder Lunge, nicht näher bezeichnet
Alpha-ID Codes (AIS) I111155Karzinom des Oberlappenbronchus, I116693Nicht kleinzelliges Lungenkarzinom, I24595Karzinom des Hauptbronchus, I30015Lungenkarzinom des Mittellappens, I30021Lungenkarzinom des Unterlappens, I30022Bösartige Neubildung der Bronchien und der Lunge, mehrere Teilbereiche überlappend
Therapeutisches Gebiet Onkologische Erkrankungen Nicht-kleinzelliges Lungenkarzinom (NSCLC)
Grund des Verfahrens Neues Anwendungsgebiet
Besonderheit Bundling

Anwendungsgebiet des Beschlusses

Keytruda ist in Kombination mit Platin-basierter Chemotherapie zur neoadjuvanten und anschließend als Monotherapie zur adjuvanten Behandlung des resezierbaren nicht-kleinzelligen Lungenkarzinoms mit hohem Rezidivrisiko bei Erwachsenen angezeigt.

Patientengruppe Indikation ZVT
a) Erwachsene mit resezierbarem nicht-kleinzelligem Lungenkarzinom mit Tumorzell-PD-L1-Expression ≥ 1 % mit hohem Rezidivrisiko; neoadjuvante und adjuvante Therapie Neoadjuvante Behandlung: Nivolumab in Kombination mit einer Platin-basierten Therapie Gefolgt von adjuvanter Behandlung: Best-Supportive-Care
b) Erwachsene mit resezierbarem nicht-kleinzelligem Lungenkarzinom mit Tumorzell-PD-L1-Expression < 1 % mit hohem Rezidivrisiko; neoadjuvante und adjuvante Therapie Patientenindividuelle Therapie unter Auswahl von ▪ präoperativer (neoadjuvanter) systemischer Chemotherapie unter Auswahl von - Cisplatin in Kombination mit einem Drittgenerationszytostatikum (Vinorelbin oder Gemcitabin oder Docetaxel oder Paclitaxel oder Pemetrexed) und - Carboplatin in Kombination mit einem Drittgenerationszytostatikum (Vinorelbin oder Gemcitabin oder Docetaxel oder Paclitaxel oder Pemetrexed) und ▪ simultaner Strahlenchemotherapie mit Platin-basierter (Cisplatin oder Carboplatin) Kombinationschemotherapie unter Berücksichtigung des Tumorstadiums, der Tumorhistologie, dem Vorliegen eines Pancoast-Tumors und der Erreichbarkeit einer R0-Resektion, sowie der Voraussetzungen für einen Einsatz von Carboplatin. Gefolgt von adjuvanter Behandlung: Best-Supportive Care

Studien und Ergebnisse

Anzahl Studien
(beste Patientengruppe)
1 (KEYNOTE 671)
Studiendesign
(beste Patientengruppe)
H2H vs. ZVT
Metaanalyse
(beste Patientengruppe)
nein

a) Erwachsene mit resezierbarem nicht-kleinzelligem Lungenkarzinom mit Tumorzell-PD-L1-Expression ≥ 1 % mit hohem Rezidivrisiko; neoadjuvante und adjuvante Therapie

  • Für Erwachsene mit einer PD-L1-Expression ≥ 1 % zur neoadjuvanten und anschließend zur adjuvanten Behandlung des resezierbaren nicht-kleinzelligen Lungenkarzinoms mit hohem Rezidivrisiko liegen keine geeigneten Daten für die Bewertung des Zusatznutzens vor.
  • Die Studie KEYNOTE 671 ist für die Bewertung des Zusatznutzens nicht geeignet, da die vom G-BA für den vorliegenden Beschluss für Patientenpopulation a) in der neoadjuvanten Behandlungsphase festgelegte zweckmäßige Vergleichstherapie „Nivolumab in Kombination mit einer Platin-basierten Therapie“ nicht umgesetzt ist.
  • Somit ist ein Zusatznutzen gegenüber der zweckmäßigen Vergleichstherapie nicht belegt.

b) Erwachsene mit resezierbarem nicht-kleinzelligem Lungenkarzinom mit Tumorzell-PD-L1-Expression < 1 % mit hohem Rezidivrisiko; neoadjuvante und adjuvante Therapie

  • In der Studie KEYNOTE 671 wurde Pembrolizumab in Kombination mit Platin-basierter Chemotherapie (neoadjuvant) gefolgt von Pembrolizumab (adjuvant) gegenüber Cisplatin und Gemcitabin oder Cisplatin und Pemetrexed (neoadjuvant) gefolgt von Placebo (adjuvant) verglichen.
  • In der Gesamtbetrachtung ergibt sich für Pembrolizumab in Kombination mit Platin-basierter Chemotherapie (neoadjuvant) gefolgt von Pembrolizumab (adjuvant) kein Zusatznutzen gegenüber der zweckmäßigen Vergleichstherapie.
  • Ein Zusatznutzen ist nicht belegt.
  • Mortalität
    • In der Studie KEYNOTE 671 wurde das Gesamtüberleben als die Zeit zwischen Randomisierung und Tod, ungeachtet der zugrundeliegenden Todesursache, definiert.
    • Es zeigt sich für Pembrolizumab in Kombination mit Cisplatin und Gemcitabin oder Cisplatin und Pemetrexed (neoadjuvante Behandlung) gefolgt von Pembrolizumab (adjuvante Behandlung) kein statistisch signifikanter Unterschied im Vergleich zu Cisplatin und Gemcitabin oder Cisplatin und Pemetrexed (neoadjuvante Behandlung) gefolgt von Placebo (adjuvante Behandlung).
    • Es verbleiben Unsicherheiten hinsichtlich der nach Abschluss der Studienmedikation eingesetzten Folgetherapien.
  • Morbidität - Scheitern des kurativen Ansatzes (Ereignisfreies Überleben, EFS)
    • Der Endpunkt EFS war im statistischen Analyseplan (SAP) der Studie KEYNOTE 671 definiert als die Zeit seit Randomisierung bis zum Eintreten eines der folgenden Ereignisse:
    • Radiologische Krankheitsprogression gemäß RECIST 1.1 (für Patientinnen und Patienten, die sich keiner Operation unterzogen haben oder sich keiner Operation unterziehen werden oder die nach einer unvollständigen Resektion [R2-Resektion] eine schwerwiegende Resterkrankung haben),
    • lokaler Progress (Primärtumor oder regionäre Lymphknoten), der die geplante Operation verhindert,
    • Unmöglichkeit den Tumor zu resezieren,
    • Lokalrezidiv oder Fernrezidiv (für Patientinnen und Patienten, die nach der Operation krankheitsfrei sind [R0 Resektion] oder Patientinnen und Patienten mit mikroskopisch positiven Rändern [R1-Resektion]) oder
    • Tod jeglicher Ursache.
    • Darüber hinaus wurde vom pharmazeutischen Unternehmer eine weitere Operationalisierung des Endpunkts EFS als „Post hoc adaptiertes Ereignisfreies Überleben“ vorgelegt.
    • Es liegen jeweils keine statisch signifikanten Unterschiede zwischen den Behandlungsarmen vor.
  • Morbidität - Symptomatik (erhoben mittels EORTC QLQ-C30 und EORTC QLQ-LC13) und Gesundheitszustand (erhoben mittels EQ-5D VAS)
    • Die vorgelegten Daten zu den Patient Reported Outcomes (PROs) werden nicht zur Bewertung herangezogen, da die Rücklaufquoten stark abnehmend und differentiell im Beobachtungsverlauf sind.
    • Davon unbenommen sind die vorgelegten Daten aufgrund der langen und unterschiedlich langen erhebungsfreien Zeiträume zwischen der neoadjuvanten und der adjuvanten Therapiephase (mindestens 8 Wochen, patientenindividuell aber auch bis 20 Wochen) grundsätzlich nicht sinnvoll interpretierbar.
    • Insgesamt sind die Ergebnisse damit für die vorliegende Nutzenbewertung nicht verwertbar.
  • Lebensqualität
    • Die Lebensqualität der Patientinnen und Patienten wird in der Studie KEYNOTE 671 mit dem EORTC QLQ-C30 erhoben.
    • Die vorgelegten Daten zu den Patient Reported Outcomes (PROs) werden nicht zur Bewertung herangezogen, da die Rücklaufquoten stark abnehmend und differentiell im Beobachtungsverlauf sind.
    • Davon unbenommen sind die vorgelegten Daten aufgrund der langen und unterschiedlich langen erhebungsfreien Zeiträume zwischen der neoadjuvanten und der adjuvanten Therapiephase (mindestens 8 Wochen, patientenindividuell aber auch bis 20 Wochen) grundsätzlich nicht sinnvoll interpretierbar.
    • Insgesamt sind die Ergebnisse damit für die vorliegende Nutzenbewertung nicht verwertbar.
  • Nebenwirkungen
    • Unerwünschte Ereignisse gesamt
    • Bei nahezu allen Patientinnen und Patienten traten unerwünschte Ereignisse auf.
    • Schwerwiegende UE (SUE), schwere UE (CTCAE-Grad ≥ 3), Therapieabbruch aufgrund von UE
    • Für die Endpunkte SUE, schwere UE (CTCAE-Grad ≥ 3) und Therapieabbrüche aufgrund von UE zeigen sich keine statistisch signifikanten Unterschiede zwischen den Behandlungsarmen.
    • Spezifische UE
    • Immunvermittelte SUE, Ödem peripher (UE), Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort (SUE)
    • Für die Endpunkte immunvermittelte SUE, Ödem peripher (UE), und Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort (SUE) zeigt sich jeweils ein Nachteil der Intervention gegenüber dem Kontrollarm.
    • In der Gesamtschau der Ergebnisse zu den Nebenwirkungen zeigt sich für Pembrolizumab in Kombination mit Cisplatin und Gemcitabin oder Cisplatin und Pemetrexed (neoadjuvante Behandlung) gefolgt von Pembrolizumab (adjuvante Behandlung) weder ein Vorteil noch ein Nachteil.
    • Im Detail liegen Nachteile bei den spezifischen UE vor.
  • Gesamtbewertung
    • Für die Nutzenbewertung von Pembrolizumab in Kombination mit Platin-basierter Chemotherapie (neoadjuvante Behandlung) gefolgt von Pembrolizumab (adjuvante Behandlung) liegen Daten aus der doppelblinden, randomisierten Studie KEYNOTE 671 zur Mortalität, Morbidität, Lebensqualität und Nebenwirkungen gegenüber Cisplatin und Gemcitabin oder Cisplatin und Pemetrexed (neoadjuvante Behandlung) gefolgt von Placebo (adjuvante Behandlung) vor.
    • Für Pembrolizumab in Kombination mit Platin-basierter Chemotherapie (neoadjuvante Behandlung) gefolgt von Pembrolizumab (adjuvante Behandlung) gegenüber Cisplatin und Gemcitabin oder Cisplatin und Pemetrexed (neoadjuvante Behandlung) gefolgt von Placebo (adjuvante Behandlung) ist ein Zusatznutzen damit nicht belegt.

Zugehörige Verfahren

Pembrolizumab (41) Keytruda® MSD Sharp & Dohme GmbH Onkologische Erkrankungen Resezierbares lokal fortgeschrittenes Plattenepithelkarzinom der Kopf-Hals-Region, PD-L1-Expression ≥ 1 %, neoadjuvante und adjuvante Therapie, Kombination mit Strahlentherapie mit oder ohne begleitende Cisplatin-Therapie 2.550–4.240 86% Anhaltspunkt für geringer Zusatznutzen
Pembrolizumab (40) Keytruda® MSD Sharp & Dohme GmbH Onkologische Erkrankungen Malignes Pleuramesotheliom, nicht-epitheloid, Erstlinie, Kombination mit Pemetrexed und Platin-Chemotherapie 55–105 100% Zusatznutzen nicht belegt
Pembrolizumab (38) Keytruda® MSD Sharp & Dohme GmbH Onkologische Erkrankungen Zervixkarzinom (Stadium III bis IVA), Erstlinie, Kombination mit Radiochemotherapie 750 100% Hinweis auf nicht-quantifizierbarer Zusatznutzen
Pembrolizumab (39) Keytruda® MSD Sharp & Dohme GmbH Onkologische Erkrankungen Endometriumkarzinom, Erstlinie, Kombination mit Carboplatin und Paclitaxel 1.370–3.330 100% Zusatznutzen nicht belegt
Pembrolizumab (36) Keytruda® MSD Sharp & Dohme GmbH Onkologische Erkrankungen Urothelkarzinom, nicht resezierbar oder metastasiert, Erstlinie, Kombination mit Enfortumab Vedotin 1.050–2.601 39% Hinweis auf beträchtlicher Zusatznutzen
Pembrolizumab (37) Keytruda® MSD Sharp & Dohme GmbH Onkologische Erkrankungen Mammakarzinom, triple-negativ, hohes Rezidivrisiko, neoadjuvante und adjuvante Therapie, Monotherapie oder Kombination mit Chemotherapie 2.440–2.610 50% Hinweis auf geringer Zusatznutzen
Pembrolizumab (35) Keytruda® MSD Sharp & Dohme GmbH Onkologische Erkrankungen Nicht-kleinzelliges Lungenkarzinom, neoadjuvante und adjuvante Therapie, Monotherapie oder Kombination mit Platin-basierter Chemotherapie 5.090–6.780 100% Zusatznutzen nicht belegt
Pembrolizumab (34) Keytruda® MSD Sharp & Dohme GmbH Onkologische Erkrankungen Nicht-kleinzelliges Lungenkarzinom, adjuvante Therapie, nach vorheriger Chemotherapie 2.690–3.200 100% Zusatznutzen nicht belegt
Pembrolizumab (32) Keytruda® MSD Sharp & Dohme GmbH Onkologische Erkrankungen Adenokarzinom des Magens oder des gastroösophagealen Übergangs, PD-L1-Expression ≥ 1, HER2-, Erstlinie, Kombination mit Fluoropyrimidin- und Platin-basierter Chemotherapie 285–2.613 100% Zusatznutzen nicht belegt
Pembrolizumab (33) Keytruda® MSD Sharp & Dohme GmbH Onkologische Erkrankungen Biliäre Tumore, Erstlinie, Kombination mit Gemcitabin und Cisplatin 1.480–2.180 100% Hinweis auf geringer Zusatznutzen
Pembrolizumab (31) Keytruda® MSD Sharp & Dohme GmbH Onkologische Erkrankungen Adenokarzinom des Magens oder des gastroösophagealen Übergangs, PD-L1-Expression ≥ 1, HER2+, Erstlinie, Kombination mit Trastuzumab, Fluoropyrimidin- und Platin-basierter Chemotherapie 70–710 100% Zusatznutzen nicht belegt
Pembrolizumab (28) Keytruda® MSD Sharp & Dohme GmbH Onkologische Erkrankungen Zervixkarzinom, PD-L1-Expression ≥ 1 (CPS), Kombination mit oder ohne Bevacizumab 1.315–1.525 40% Hinweis auf beträchtlicher Zusatznutzen
Pembrolizumab (30) Keytruda® MSD Sharp & Dohme GmbH Onkologische Erkrankungen Melanom, ≥ 12 bis < 18 Jahre 1–4 100% Zusatznutzen nicht belegt
Pembrolizumab (22) Keytruda® MSD Sharp & Dohme GmbH Onkologische Erkrankungen Nierenzellkarzinom, Adjuvanz, Monotherapie, vorbehandelte Patienten 1.518–1.973 100% Anhaltspunkt für geringer Zusatznutzen
Pembrolizumab (23) Keytruda® MSD Sharp & Dohme GmbH Onkologische Erkrankungen Kolorektalkarzinom mit MSI-H oder mit dMMR, nach Fluoropyrimidin-basierter Kombinationstherapie 350–1.470 100% Zusatznutzen nicht belegt
Pembrolizumab (24) Keytruda® MSD Sharp & Dohme GmbH Onkologische Erkrankungen Endometriumkarzinom mit MSI-H oder mit dMMR , vorbehandelt 230–3.360 100% Zusatznutzen nicht belegt
Pembrolizumab (25) Keytruda® MSD Sharp & Dohme GmbH Onkologische Erkrankungen Magenkarzinom mit MSI-H oder dMMR, vorbehandelt 80–110 74% Anhaltspunkt für nicht-quantifizierbarer Zusatznutzen
Pembrolizumab (26) Keytruda® MSD Sharp & Dohme GmbH Onkologische Erkrankungen Dünndarmkarzinom mit MSI-H oder dMMR, vorbehandelt 40–380 100% Zusatznutzen nicht belegt
Pembrolizumab (27) Keytruda® MSD Sharp & Dohme GmbH Onkologische Erkrankungen Biliäres Karzinom mit MSI-H oder dMMR, vorbehandelt 20–150 100% Zusatznutzen nicht belegt
Pembrolizumab (29) Keytruda® MSD Sharp & Dohme GmbH Onkologische Erkrankungen Melanom, adjuvante Therapie, ≥ 12 Jahre, Monotherapie 1.621–2.314 100% Hinweis auf nicht-quantifizierbarer Zusatznutzen
Pembrolizumab (21) Keytruda® MSD Sharp & Dohme GmbH Onkologische Erkrankungen Mammakarzinom, triple-negativ, hohes Rezidivrisiko, neoadjuvante und adjuvante Therapie, Monotherapie oder Kombination mit Chemotherapie 0
2.440–2.520
50% Anhaltspunkt für geringer Zusatznutzen aufgehoben
Pembrolizumab (19) Keytruda® MSD Sharp & Dohme GmbH Onkologische Erkrankungen Endometriumkarzinom, nach Platin-basierter Therapie, Kombination mit Lenvatinib 1.130–5.070 100% Hinweis auf beträchtlicher Zusatznutzen
Pembrolizumab (20) Keytruda® MSD Sharp & Dohme GmbH Onkologische Erkrankungen Fortgeschrittenes Nierenzellkarzinom, Erstlinie, Kombination mit Lenvatinib 2.790–4.189 100% Zusatznutzen nicht belegt
Pembrolizumab (17) Keytruda® MSD Sharp & Dohme GmbH Onkologische Erkrankungen Karzinom des Ösophagus oder gastroösophagealen Übergangs, PD-L1-Expression ≥ 10 (CPS), Erstlinie, Kombination mit Platin- und Fluoropyrimidin-basierter Chemotherapie 535–805 34% Hinweis auf beträchtlicher Zusatznutzen
Pembrolizumab (18) Keytruda® MSD Sharp & Dohme GmbH Onkologische Erkrankungen Mammakarzinom, triple-negativ, PD-L1-Expression ≥ 10 (CPS), Kombination mit Chemotherapie 260–270 50% Anhaltspunkt für beträchtlicher Zusatznutzen
Pembrolizumab (14) Keytruda® MSD Sharp & Dohme GmbH Onkologische Erkrankungen Hodgkin-Lymphom, vorbehandelte Patienten, ≥ 3 Jahre 120–240 46% Anhaltspunkt für beträchtlicher Zusatznutzen
Pembrolizumab (16) Keytruda® MSD Sharp & Dohme GmbH Onkologische Erkrankungen Urothelkarzinom, CPS ≥ 10, Erstlinie 225–380 100% Zusatznutzen nicht belegt
Pembrolizumab (15) Keytruda® MSD Sharp & Dohme GmbH Onkologische Erkrankungen Kolorektalkarzinom mit MSI-H oder dMMR, Erstlinie 370–955 87% Anhaltspunkt für geringer Zusatznutzen
Pembrolizumab (12) Keytruda® MSD SHARP & DOHME GMBH Onkologische Erkrankungen Nierenzellkarzinom, Erstlinie, Kombination mit Axitinib 3.500 23% Hinweis auf beträchtlicher Zusatznutzen
Pembrolizumab (13) Keytruda® MSD SHARP & DOHME GMBH Onkologische Erkrankungen Plattenepithelkarzinom Kopf-Hals-Bereich, PD-L1-Expression ≥ 1%, Erstlinie, Kombination mit Platin- und 5-Fluorouracil (5-FU)-Chemotherapie 4.950–5.370 100% Hinweis auf geringer Zusatznutzen
Pembrolizumab (11) Keytruda® MSD SHARP & DOHME GMBH Onkologische Erkrankungen Plattenepithelkarzinom Kopf-Hals-Bereich, PD-L1-Expression ≥ 1%, Erstlinie, Monotherapie 4.955–5.370 100% Anhaltspunkt für beträchtlicher Zusatznutzen
Pembrolizumab (10) Keytruda® MSD SHARP & DOHME GMBH Onkologische Erkrankungen Nicht-kleinzelliges Lungenkarzinom, Plattenepithelhistologie, Erstlinie, Kombination mit Carboplatin und (nab-) Paclitaxel 5.340–5.570 71% Anhaltspunkt für beträchtlicher Zusatznutzen
Pembrolizumab (9) Keytruda® MSD SHARP & DOHME GMBH Onkologische Erkrankungen Nicht-kleinzelliges Lungenkarzinom, Nicht-Plattenepithelhistologie, Erstlinie, Kombination mit Pemetrexed und Platin-Chemotherapie 8.020–9.120 100% Anhaltspunkt für nicht-quantifizierbarer Zusatznutzen
Pembrolizumab (8) Keytruda® MSD SHARP & DOHME GMBH Onkologische Erkrankungen Melanom, adjuvante Therapie 2.670–3.400 100% Hinweis auf nicht-quantifizierbarer Zusatznutzen
Pembrolizumab (7) Keytruda® MSD SHARP & DOHME GMBH Onkologische Erkrankungen Urothelkarzinom, CPS ≥ 10, Erstlinie 0
240–420
100% Zusatznutzen nicht belegt aufgehoben
Pembrolizumab (6) Keytruda® MSD SHARP & DOHME GMBH Onkologische Erkrankungen Plattenepithelkarzinom Kopf-Hals-Bereich 470–3.290 100% Zusatznutzen nicht belegt
Pembrolizumab (5) Keytruda® MSD SHARP & DOHME GMBH Onkologische Erkrankungen Urothelkarzinom 0
2.300–3.300
61% Hinweis auf beträchtlicher Zusatznutzen aufgehoben
Pembrolizumab (4) Keytruda® MSD Sharp & Dohme GmbH Onkologische Erkrankungen Hodgkin-Lymphom 60–180 100% Zusatznutzen nicht belegt
Pembrolizumab (3) Keytruda® MSD SHARP & DOHME GMBH Onkologische Erkrankungen Nicht-kleinzelliges Lungenkarzinom, Erstlinie 4.000 100% Hinweis auf beträchtlicher Zusatznutzen
Pembrolizumab (2) Keytruda® MSD Sharp & Dohme GmbH Onkologische Erkrankungen Nicht-kleinzelliges Lungenkarzinom, nach vorheriger Chemotherapie 12.500–24.300 40% Hinweis auf beträchtlicher Zusatznutzen
Pembrolizumab (1) Keytruda® MSD Sharp & Dohme GmbH Onkologische Erkrankungen Melanom 2.500–4.500 71% Hinweis auf beträchtlicher Zusatznutzen


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