Pembrolizumab (18) – Keytruda®

Mammakarzinom, triple-negativ, PD-L1-Expression ≥ 10 (CPS), Kombination mit Chemotherapie

Steckbrief

Start des Verfahrens 15.11.2021 – Zulassung: 19.10.2021
Beschluss 05.05.2022
Wirkstoff Pembrolizumab
Handelsname Keytruda®
Pharm. Unternehmer MSD Sharp & Dohme GmbH
G-BA Vorgangsnummer D-752
ATC-Code L01FF02 PD-1/PDL-1-Inhibitoren (L01FF)
ICD-10 Codes (AIS) C50.0Bösartige Neubildung: Brustwarze und Warzenhof, C50.1Bösartige Neubildung: Zentraler Drüsenkörper der Brustdrüse, C50.2Bösartige Neubildung: Oberer innerer Quadrant der Brustdrüse, C50.3Bösartige Neubildung: Unterer innerer Quadrant der Brustdrüse, C50.4Bösartige Neubildung: Oberer äußerer Quadrant der Brustdrüse, C50.5Bösartige Neubildung: Unterer äußerer Quadrant der Brustdrüse, C50.6Bösartige Neubildung: Recessus axillaris der Brustdrüse, C50.8Bösartige Neubildung: Brustdrüse, mehrere Teilbereiche überlappend, C50.9Bösartige Neubildung: Brustdrüse, nicht näher bezeichnet
Alpha-ID Codes (AIS) I102867Bösartige Neubildung der inneren 2 Quadranten der Brustdrüse, I102970Bösartige Neubildung des oberen inneren Quadranten der Brustdrüse, I102971Bösartige Neubildung des unteren inneren Quadranten der Brustdrüse, I102972Bösartige Neubildung des oberen äußeren Quadranten der Brustdrüse, I102973Bösartige Neubildung des unteren äußeren Quadranten der Brustdrüse, I102998Bösartige Neubildung des zentralen Drüsenkörpers der Brustdrüse, I102999Bösartige Neubildung des Recessus axillaris der Brustdrüse, I111628Bösartige Neubildung der Brustwarze und des Warzenhofes, I18052Mammakarzinom
DDD Tagesdosis 9.5 mg parenteral
Therapeutisches Gebiet Onkologische Erkrankungen Mammakarzinom / Brustkrebs (BC)
Grund des Verfahrens Neues Anwendungsgebiet
Besonderheit Bundling Praxisbesonderheit

Anwendungsgebiet des Beschlusses

Keytruda ist in Kombination mit Chemotherapie zur Behandlung des lokal rezidivierenden nicht resezierbaren oder metastasierenden triple-negativen Mammakarzinoms mit PD-L1-exprimierenden Tumoren (Combined Positive Score [CPS] ≥ 10) bei Erwachsenen, die keine vorherige Chemotherapie zur Behandlung der metastasierenden Erkrankung erhalten haben, angezeigt.

Patientengruppe Indikation ZVT
a) Erwachsene mit lokal rezidivierenden nicht resezierbarem oder metastasierendem triple-negativen Mammakarzinom mit PD-L1-exprimierenden Tumoren (Combined Positive Score [CPS] ≥ 10), die keine vorherige Chemotherapie zur Behandlung der metastasierenden Erkrankung erhalten haben (in Kombination mit nab-Paclitaxel oder Paclitaxel) ­eine Anthrazyklin- und/oder Taxan-haltige systemische Therapie unter Berücksichtigung der Zulassung der Arzneimittel
b) Erwachsene mit lokal rezidivierenden nicht resezierbarem oder metastasierendem triple-negativen Mammakarzinom mit PD-L1-exprimierenden Tumoren (Combined Positive Score [CPS] ≥ 10), die keine vorherige Chemotherapie zur Behandlung der metastasierenden Erkrankung erhalten haben (in Kombination mit einer anderen Chemotherapie als nab-Paclitaxel oder Paclitaxel) ­eine Anthrazyklin- und/oder Taxan-haltige systemische Therapie unter Berücksichtigung der Zulassung der Arzneimittel

Studien und Ergebnisse

Anzahl Studien
(beste Patientengruppe)
1 (KEYNOTE 355)
Studiendesign
(beste Patientengruppe)
H2H vs. ZVT
Metaanalyse
(beste Patientengruppe)
nein
Grund für Patientengruppenbildung (G-BA) Sonstiges

  • Klinische Studien
    • In der Studie KEYNOTE 355 wurde Pembrolizumab in Kombination mit einer Chemotherapie gegenüber Placebo in Kombination mit einer Chemotherapie verglichen.

a) Pembrolizumab in Kombination mit nab-Paclitaxel oder Paclitaxel zur Behandlung von Erwachsenen mit lokal rezidivierenden nicht resezierbarem oder metastasierendem triple-negativen Mammakarzinom mit PD-L1-exprimierenden Tumoren (Combined Positive Score [CPS] ≥ 10), die keine vorherige Chemotherapie zur Behandlung der metastasierenden Erkrankung erhalten haben

  • Mortalität
    • Das Gesamtüberleben war in der Studie KEYNOTE 355 operationalisiert als Zeitraum von der Randomisierung bis zum Tod, unabhängig von der zugrunde liegenden Ursache.
    • Für den Endpunkt Gesamtüberleben zeigt sich ein statistisch signifikanter Unterschied zugunsten von Pembrolizumab in Kombination mit nab-Paclitaxel oder Paclitaxel.
    • Das Ausmaß der erzielten Verlängerung im Gesamtüberleben wird als eine deutliche Verbesserung bewertet.
  • Morbidität - Progressionsfreies Überleben (PFS)
    • Das PFS war in der Studie KEYNOTE 355 operationalisiert als Zeitraum von der Randomisierung bis zur ersten Dokumentation einer Krankheitsprogression oder Tod jeglicher Ursache, je nachdem, was zuerst eintritt.
    • Es zeigt sich ein statistisch signifikant verlängertes PFS zugunsten von Pembrolizumab in Kombination mit nab-Paclitaxel oder Paclitaxel.
    • Bei dem Endpunkt PFS handelt es sich um einen kombinierten Endpunkt, der sich aus Endpunkten der Kategorien Mortalität und Morbidität zusammensetzt.
    • Die Erhebung der Morbiditätskomponente erfolgte nicht symptombezogen, sondern ausschließlich mittels bildgebenden Verfahren (radiologisch bestimmte Krankheitsprogression nach den RECIST 1.1-Kriterien).
  • Lebensqualität
    • Die gesundheitsbezogene Lebensqualität wurde in der Studie KEYNOTE 355 mittels der Funktionsskalen des EORTC QLQ-C30 und EORTC QLQ-BR23 erhoben.
    • Operationalisiert wurde die Erhebung der Lebensqualität als Zeit bis zur ersten Verschlechterung. Hierbei wurde eine Abnahme des Scores um ≥ 10 Punkte im Vergleich zum Studienbeginn als klinisch relevante Verschlechterung angesehen.
    • In den Funktionsskalen des EORTC QLQ-C30 zeigt sich kein statistisch signifikanter Unterschied zwischen den Behandlungsarmen.
    • Auch für die Funktionsskalen des EORTC QLQ-BR23 („Körperbild“, „sexuelle Aktivität“ und „Zukunftsperspektive“) liegen keine statistisch signifikanten Unterschiede vor. Für die Skala „sexueller Genuss“ liegen keine verwertbaren Daten vor.
    • In Bezug auf die Lebensqualität lässt sich somit insgesamt kein Vor- oder Nachteil von Pembrolizumab in Kombination mit nab-Paclitaxel oder Paclitaxel im Vergleich mit nab-Paclitaxel oder Paclitaxel feststellen.
  • Nebenwirkungen
    • Unerwünschte Ereignisse (UE) gesamt
    • In der Studie KEYNOTE 355 traten in beiden Studienarmen bei nahezu allen eingeschlossenen Patientinnen UE auf.
    • Schwerwiegende unerwünschte Ereignisse (SUE), schwere unerwünschte Ereignisse (CTCAE-Grad ≥ 3) und Abbruch wegen UE
    • Für die Endpunkte SUE, schwere UE und Abbruch wegen UE zeigt sich kein statistisch signifikanter Unterschied zwischen den Behandlungsarmen.
    • Spezifische unerwünschte Ereignisse
    • Für die spezifischen UE Diarrhoe (PT, UEs), Dysgeusie (PT, UEs) und Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts (SOC, SUEs) liegt jeweils ein statistisch signifikanter Unterschied zum Nachteil für Pembrolizumab in Kombination mit nab-Paclitaxel oder Paclitaxel vor.
    • In der Gesamtschau der Ergebnisse zu den Nebenwirkungen lässt sich für Pembrolizumab in Kombination mit nab-Paclitaxel oder Paclitaxel im Vergleich zu nab-Paclitaxel oder Paclitaxel weder ein Vorteil noch ein Nachteil feststellen. Im Detail zeigen sich Nachteile bei den spezifischen UE.
  • Gesamtbewertung
    • Für die Nutzenbewertung von Pembrolizumab in Kombination mit nab-Paclitaxel oder Paclitaxel zur Behandlung des lokal rezidivierenden nicht resezierbaren oder metastasierenden triple-negativen Mammakarzinoms mit PD-L1-exprimierenden Tumoren (Combined Positive Score [CPS] ≥ 10) bei Erwachsenen, die keine vorherige Chemotherapie zur Behandlung der metastasierenden Erkrankung erhalten haben, liegen Daten zur relevanten Teilpopulation aus der Studie KEYNOTE 355 zur Mortalität, Morbidität, Lebensqualität und Nebenwirkungen vor.
    • Für den Endpunkt Gesamtüberleben zeigt sich ein statistisch signifikanter Unterschied zugunsten von Pembrolizumab in Kombination mit nab-Paclitaxel oder Paclitaxel. Das Ausmaß des Effektes wird als eine deutliche Verbesserung bewertet.
    • In der Kategorie Morbidität ergibt sich innerhalb der Symptomskalen des EORTC QLQ-C30 für die Skala Diarrhö ein statistisch signifikanter Unterschied zum Nachteil für Pembrolizumab in Kombination mit nab-Paclitaxel oder Paclitaxel. Innerhalb der Symptomskalen des EORTC QLQ-BR23 ergibt sich für die Skala „Symptome im Armbereich“ ein statistisch signifikanter Unterschied zum Vorteil für Pembrolizumab in Kombination mit nab-Paclitaxel oder Paclitaxel. In der Gesamtbetrachtung wird hinsichtlich der Morbidität insgesamt kein relevanter Unterschied festgestellt.
    • In den Funktionsskalen des EORTC QLQ-C30 und des EORTC QLQ-BR23 („Körperbild“, „sexuelle Aktivität“ und „Zukunftsperspektive“) zeigen sich keine statistisch signifikanten Unterschiede zwischen den Behandlungsarmen. Für die Skala „sexueller Genuss“ liegen keine verwertbaren Daten vor. In Bezug auf die Lebensqualität lässt sich somit insgesamt kein Vor- oder Nachteil von Pembrolizumab in Kombination mit nab-Paclitaxel oder Paclitaxel feststellen.
    • In der Gesamtschau der Ergebnisse zu den Nebenwirkungen lässt sich für Pembrolizumab in Kombination mit nab-Paclitaxel oder Paclitaxel im Vergleich zu nab-Paclitaxel oder Paclitaxel weder ein Vorteil noch ein Nachteil feststellen. Im Detail zeigen sich Nachteile bei den spezifischen unerwünschten Ereignissen.
    • Insgesamt liegen ein deutlicher Vorteil im Gesamtüberleben, keine relevanten Unterschiede in der Morbidität und Lebensqualität, keine relevanten Unterschiede in den Gesamtraten zu unerwünschten Ereignissen und im Detail Nachteile bei den spezifischen unerwünschten Ereignissen vor. Bezüglich der Nebenwirkungen wird insgesamt kein relevanter Unterschied festgestellt.
    • In der Gesamtbewertung wird im vorliegenden Fall in Abwägung der beschriebenen Unsicherheiten und der Größe des Effektes beim Gesamtüberleben eine Quantifizierbarkeit des Zusatznutzens vorgenommen. Für Pembrolizumab in Kombination mit nab-Paclitaxel oder Paclitaxel bei Erwachsenen mit lokal rezidivierenden nicht resezierbarem oder metastasierendem triple-negativen Mammakarzinom mit PD-L1-exprimierenden Tumoren (Combined Positive Score [CPS] ≥ 10), die keine vorherige Chemotherapie zur Behandlung der metastasierenden Erkrankung erhalten haben, wird ein beträchtlicher Zusatznutzen festgestellt.

b) Pembrolizumab in Kombination mit einer anderen Chemotherapie als nab-Paclitaxel oder Paclitaxel zur Behandlung von Erwachsenen mit lokal rezidivierenden nicht resezierbarem oder metastasierendem triple-negativen Mammakarzinom mit PD-L1-exprimierenden Tumoren (Combined Positive Score [CPS] ≥ 10), die keine vorherige Chemotherapie zur Behandlung der metastasierenden Erkrankung erhalten haben

  • Es liegen keine Daten vor, die eine Bewertung des Zusatznutzens ermöglichen. Ein Zusatznutzen ist somit nicht belegt.

Zugehörige Verfahren

Pembrolizumab (41) Keytruda® MSD Sharp & Dohme GmbH Onkologische Erkrankungen Resezierbares lokal fortgeschrittenes Plattenepithelkarzinom der Kopf-Hals-Region, PD-L1-Expression ≥ 1 %, neoadjuvante und adjuvante Therapie, Kombination mit Strahlentherapie mit oder ohne begleitende Cisplatin-Therapie 2.550–4.240 86% Anhaltspunkt für geringer Zusatznutzen
Pembrolizumab (40) Keytruda® MSD Sharp & Dohme GmbH Onkologische Erkrankungen Malignes Pleuramesotheliom, nicht-epitheloid, Erstlinie, Kombination mit Pemetrexed und Platin-Chemotherapie 55–105 100% Zusatznutzen nicht belegt
Pembrolizumab (38) Keytruda® MSD Sharp & Dohme GmbH Onkologische Erkrankungen Zervixkarzinom (Stadium III bis IVA), Erstlinie, Kombination mit Radiochemotherapie 750 100% Hinweis auf nicht-quantifizierbarer Zusatznutzen
Pembrolizumab (39) Keytruda® MSD Sharp & Dohme GmbH Onkologische Erkrankungen Endometriumkarzinom, Erstlinie, Kombination mit Carboplatin und Paclitaxel 1.370–3.330 100% Zusatznutzen nicht belegt
Pembrolizumab (36) Keytruda® MSD Sharp & Dohme GmbH Onkologische Erkrankungen Urothelkarzinom, nicht resezierbar oder metastasiert, Erstlinie, Kombination mit Enfortumab Vedotin 1.050–2.601 39% Hinweis auf beträchtlicher Zusatznutzen
Pembrolizumab (37) Keytruda® MSD Sharp & Dohme GmbH Onkologische Erkrankungen Mammakarzinom, triple-negativ, hohes Rezidivrisiko, neoadjuvante und adjuvante Therapie, Monotherapie oder Kombination mit Chemotherapie 2.440–2.610 50% Hinweis auf geringer Zusatznutzen
Pembrolizumab (35) Keytruda® MSD Sharp & Dohme GmbH Onkologische Erkrankungen Nicht-kleinzelliges Lungenkarzinom, neoadjuvante und adjuvante Therapie, Monotherapie oder Kombination mit Platin-basierter Chemotherapie 5.090–6.780 100% Zusatznutzen nicht belegt
Pembrolizumab (34) Keytruda® MSD Sharp & Dohme GmbH Onkologische Erkrankungen Nicht-kleinzelliges Lungenkarzinom, adjuvante Therapie, nach vorheriger Chemotherapie 2.690–3.200 100% Zusatznutzen nicht belegt
Pembrolizumab (32) Keytruda® MSD Sharp & Dohme GmbH Onkologische Erkrankungen Adenokarzinom des Magens oder des gastroösophagealen Übergangs, PD-L1-Expression ≥ 1, HER2-, Erstlinie, Kombination mit Fluoropyrimidin- und Platin-basierter Chemotherapie 285–2.613 100% Zusatznutzen nicht belegt
Pembrolizumab (33) Keytruda® MSD Sharp & Dohme GmbH Onkologische Erkrankungen Biliäre Tumore, Erstlinie, Kombination mit Gemcitabin und Cisplatin 1.480–2.180 100% Hinweis auf geringer Zusatznutzen
Pembrolizumab (31) Keytruda® MSD Sharp & Dohme GmbH Onkologische Erkrankungen Adenokarzinom des Magens oder des gastroösophagealen Übergangs, PD-L1-Expression ≥ 1, HER2+, Erstlinie, Kombination mit Trastuzumab, Fluoropyrimidin- und Platin-basierter Chemotherapie 70–710 100% Zusatznutzen nicht belegt
Pembrolizumab (28) Keytruda® MSD Sharp & Dohme GmbH Onkologische Erkrankungen Zervixkarzinom, PD-L1-Expression ≥ 1 (CPS), Kombination mit oder ohne Bevacizumab 1.315–1.525 40% Hinweis auf beträchtlicher Zusatznutzen
Pembrolizumab (30) Keytruda® MSD Sharp & Dohme GmbH Onkologische Erkrankungen Melanom, ≥ 12 bis < 18 Jahre 1–4 100% Zusatznutzen nicht belegt
Pembrolizumab (22) Keytruda® MSD Sharp & Dohme GmbH Onkologische Erkrankungen Nierenzellkarzinom, Adjuvanz, Monotherapie, vorbehandelte Patienten 1.518–1.973 100% Anhaltspunkt für geringer Zusatznutzen
Pembrolizumab (23) Keytruda® MSD Sharp & Dohme GmbH Onkologische Erkrankungen Kolorektalkarzinom mit MSI-H oder mit dMMR, nach Fluoropyrimidin-basierter Kombinationstherapie 350–1.470 100% Zusatznutzen nicht belegt
Pembrolizumab (24) Keytruda® MSD Sharp & Dohme GmbH Onkologische Erkrankungen Endometriumkarzinom mit MSI-H oder mit dMMR , vorbehandelt 230–3.360 100% Zusatznutzen nicht belegt
Pembrolizumab (25) Keytruda® MSD Sharp & Dohme GmbH Onkologische Erkrankungen Magenkarzinom mit MSI-H oder dMMR, vorbehandelt 80–110 74% Anhaltspunkt für nicht-quantifizierbarer Zusatznutzen
Pembrolizumab (26) Keytruda® MSD Sharp & Dohme GmbH Onkologische Erkrankungen Dünndarmkarzinom mit MSI-H oder dMMR, vorbehandelt 40–380 100% Zusatznutzen nicht belegt
Pembrolizumab (27) Keytruda® MSD Sharp & Dohme GmbH Onkologische Erkrankungen Biliäres Karzinom mit MSI-H oder dMMR, vorbehandelt 20–150 100% Zusatznutzen nicht belegt
Pembrolizumab (29) Keytruda® MSD Sharp & Dohme GmbH Onkologische Erkrankungen Melanom, adjuvante Therapie, ≥ 12 Jahre, Monotherapie 1.621–2.314 100% Hinweis auf nicht-quantifizierbarer Zusatznutzen
Pembrolizumab (21) Keytruda® MSD Sharp & Dohme GmbH Onkologische Erkrankungen Mammakarzinom, triple-negativ, hohes Rezidivrisiko, neoadjuvante und adjuvante Therapie, Monotherapie oder Kombination mit Chemotherapie 0
2.440–2.520
50% Anhaltspunkt für geringer Zusatznutzen aufgehoben
Pembrolizumab (19) Keytruda® MSD Sharp & Dohme GmbH Onkologische Erkrankungen Endometriumkarzinom, nach Platin-basierter Therapie, Kombination mit Lenvatinib 1.130–5.070 100% Hinweis auf beträchtlicher Zusatznutzen
Pembrolizumab (20) Keytruda® MSD Sharp & Dohme GmbH Onkologische Erkrankungen Fortgeschrittenes Nierenzellkarzinom, Erstlinie, Kombination mit Lenvatinib 2.790–4.189 100% Zusatznutzen nicht belegt
Pembrolizumab (17) Keytruda® MSD Sharp & Dohme GmbH Onkologische Erkrankungen Karzinom des Ösophagus oder gastroösophagealen Übergangs, PD-L1-Expression ≥ 10 (CPS), Erstlinie, Kombination mit Platin- und Fluoropyrimidin-basierter Chemotherapie 535–805 34% Hinweis auf beträchtlicher Zusatznutzen
Pembrolizumab (18) Keytruda® MSD Sharp & Dohme GmbH Onkologische Erkrankungen Mammakarzinom, triple-negativ, PD-L1-Expression ≥ 10 (CPS), Kombination mit Chemotherapie 260–270 50% Anhaltspunkt für beträchtlicher Zusatznutzen
Pembrolizumab (14) Keytruda® MSD Sharp & Dohme GmbH Onkologische Erkrankungen Hodgkin-Lymphom, vorbehandelte Patienten, ≥ 3 Jahre 120–240 46% Anhaltspunkt für beträchtlicher Zusatznutzen
Pembrolizumab (16) Keytruda® MSD Sharp & Dohme GmbH Onkologische Erkrankungen Urothelkarzinom, CPS ≥ 10, Erstlinie 225–380 100% Zusatznutzen nicht belegt
Pembrolizumab (15) Keytruda® MSD Sharp & Dohme GmbH Onkologische Erkrankungen Kolorektalkarzinom mit MSI-H oder dMMR, Erstlinie 370–955 87% Anhaltspunkt für geringer Zusatznutzen
Pembrolizumab (12) Keytruda® MSD SHARP & DOHME GMBH Onkologische Erkrankungen Nierenzellkarzinom, Erstlinie, Kombination mit Axitinib 3.500 23% Hinweis auf beträchtlicher Zusatznutzen
Pembrolizumab (13) Keytruda® MSD SHARP & DOHME GMBH Onkologische Erkrankungen Plattenepithelkarzinom Kopf-Hals-Bereich, PD-L1-Expression ≥ 1%, Erstlinie, Kombination mit Platin- und 5-Fluorouracil (5-FU)-Chemotherapie 4.950–5.370 100% Hinweis auf geringer Zusatznutzen
Pembrolizumab (11) Keytruda® MSD SHARP & DOHME GMBH Onkologische Erkrankungen Plattenepithelkarzinom Kopf-Hals-Bereich, PD-L1-Expression ≥ 1%, Erstlinie, Monotherapie 4.955–5.370 100% Anhaltspunkt für beträchtlicher Zusatznutzen
Pembrolizumab (10) Keytruda® MSD SHARP & DOHME GMBH Onkologische Erkrankungen Nicht-kleinzelliges Lungenkarzinom, Plattenepithelhistologie, Erstlinie, Kombination mit Carboplatin und (nab-) Paclitaxel 5.340–5.570 71% Anhaltspunkt für beträchtlicher Zusatznutzen
Pembrolizumab (9) Keytruda® MSD SHARP & DOHME GMBH Onkologische Erkrankungen Nicht-kleinzelliges Lungenkarzinom, Nicht-Plattenepithelhistologie, Erstlinie, Kombination mit Pemetrexed und Platin-Chemotherapie 8.020–9.120 100% Anhaltspunkt für nicht-quantifizierbarer Zusatznutzen
Pembrolizumab (8) Keytruda® MSD SHARP & DOHME GMBH Onkologische Erkrankungen Melanom, adjuvante Therapie 2.670–3.400 100% Hinweis auf nicht-quantifizierbarer Zusatznutzen
Pembrolizumab (7) Keytruda® MSD SHARP & DOHME GMBH Onkologische Erkrankungen Urothelkarzinom, CPS ≥ 10, Erstlinie 0
240–420
100% Zusatznutzen nicht belegt aufgehoben
Pembrolizumab (6) Keytruda® MSD SHARP & DOHME GMBH Onkologische Erkrankungen Plattenepithelkarzinom Kopf-Hals-Bereich 470–3.290 100% Zusatznutzen nicht belegt
Pembrolizumab (5) Keytruda® MSD SHARP & DOHME GMBH Onkologische Erkrankungen Urothelkarzinom 0
2.300–3.300
61% Hinweis auf beträchtlicher Zusatznutzen aufgehoben
Pembrolizumab (4) Keytruda® MSD Sharp & Dohme GmbH Onkologische Erkrankungen Hodgkin-Lymphom 60–180 100% Zusatznutzen nicht belegt
Pembrolizumab (3) Keytruda® MSD SHARP & DOHME GMBH Onkologische Erkrankungen Nicht-kleinzelliges Lungenkarzinom, Erstlinie 4.000 100% Hinweis auf beträchtlicher Zusatznutzen
Pembrolizumab (2) Keytruda® MSD Sharp & Dohme GmbH Onkologische Erkrankungen Nicht-kleinzelliges Lungenkarzinom, nach vorheriger Chemotherapie 12.500–24.300 40% Hinweis auf beträchtlicher Zusatznutzen
Pembrolizumab (1) Keytruda® MSD Sharp & Dohme GmbH Onkologische Erkrankungen Melanom 2.500–4.500 71% Hinweis auf beträchtlicher Zusatznutzen


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