Pembrolizumab (19) – Keytruda®

Endometriumkarzinom, nach Platin-basierter Therapie, Kombination mit Lenvatinib

Steckbrief

Start des Verfahrens 15.12.2021 – Zulassung: 15.11.2021
Beschluss 07.07.2022
Wirkstoff Pembrolizumab
Handelsname Keytruda®
Pharm. Unternehmer MSD Sharp & Dohme GmbH
G-BA Vorgangsnummer D-759
ATC-Code L01FF02 PD-1/PDL-1-Inhibitoren (L01FF)
ICD-10 Codes (AIS) C54.1Bösartige Neubildung: Endometrium
Alpha-ID Codes (AIS) I27788Endometriumkarzinom
DDD Tagesdosis 9.5 mg parenteral
Therapeutisches Gebiet Onkologische Erkrankungen Endometriumkarzinom (EC)
Grund des Verfahrens Neues Anwendungsgebiet
Besonderheit Bundling Praxisbesonderheit

Anwendungsgebiet des Beschlusses

Keytruda ist in Kombination mit Lenvatinib zur Behandlung des fortgeschrittenen oder rezidivierenden Endometriumkarzinoms bei Erwachsenen mit einem Fortschreiten der Erkrankung während oder nach vorheriger Platin-basierter Therapie in jedem Krankheitsstadium, wenn eine kurative chirurgische Behandlung oder Bestrahlung nicht in Frage kommt, angezeigt.

Patientengruppe Indikation ZVT
Erwachsene Patientinnen mit fortgeschrittenem oder rezidiviertem Endometriumkarzinom mit einem Fortschreiten der Erkrankung während oder nach vorheriger Platin-basierter Therapie in jedem Krankheitsstadium, für die eine kurative chirurgische Behandlung oder Bestrahlung nicht in Frage kommen Therapie nach ärztlicher Maßgabe* * Die Wirkstoffe Carboplatin und Paclitaxel stellen geeignete Komparatoren für die vorliegende Nutzenbewertung im Rahmen einer Therapie nach ärztlicher Maßgabe dar. Diese Arzneimittel sind jedoch in dem vorliegenden Anwendungsgebiet nicht zugelassen

Studien und Ergebnisse

Anzahl Studien
(beste Patientengruppe)
1 (KEYNOTE 775 / 309)
Studiendesign
(beste Patientengruppe)
H2H vs. ZVT
Metaanalyse
(beste Patientengruppe)
nein

  • Klinische Studien
    • KEYNOTE 775 / 309 ist eine multizentrische, offene, randomisierte kontrollierte Studie, in der Pembrolizumab in Kombination mit Lenvatinib mit einer Therapie nach ärztlicher Maßgabe unter Auswahl von Doxorubicin oder Paclitaxel verglichen wird.

Erwachsene Patientinnen mit fortgeschrittenem oder rezidiviertem Endometriumkarzinom mit einem Fortschreiten der Erkrankung während oder nach vorheriger Platin-basierter Therapie in jedem Krankheitsstadium, für die eine kurative chirurgische Behandlung oder Bestrahlung nicht in Frage kommen

  • Im Ergebnis stellt der G-BA Pembrolizumab + Lenvatinib einen Hinweis auf einen beträchtlichen Zusatznutzen gegenüber der zweckmäßigen Vergleichstherapie fest.
  • Somit wird die Aussagesicherheit für den festgestellten Zusatznutzen in die Kategorie „Hinweis“ eingestuft.
  • Mortalität
    • Das Gesamtüberleben ist in der Studie KEYNOTE 775 / 309 als die Zeit zwischen Randomisierung und Tod, ungeachtet der zugrundeliegenden Todesursache, definiert.
    • Für den Endpunkt Gesamtüberleben zeigte sich ein statistisch signifikanter Unterschied zugunsten von Pembrolizumab in Kombination mit Lenvatinib.
    • Diese Verlängerung der Überlebenszeit durch die Behandlung mit Pembrolizumab in Kombination mit Lenvatinib gegenüber einer Behandlung mit der zweckmäßigen Vergleichstherapie wird als eine deutliche Verbesserung bewertet.
  • Morbidität - Progressionsfreies Überleben (PFS)
    • Das progressionsfreie Überleben ist in der Studie KEYNOTE 775 / 309 definiert als Zeit zwischen Randomisierung und Krankheitsprogression (festgestellt anhand der RECIST-Kriterien Version 1.1) oder Tod ungeachtet der zugrundeliegenden Todesursache.
    • Das PFS war im Interventionsarm gegenüber dem Kontrollarm statistisch signifikant verlängert.
    • Bei dem Endpunkt PFS handelt es sich um einen kombinierten Endpunkt, der sich aus Endpunkten der Kategorien Mortalität und Morbidität zusammensetzt.
    • Die Gesamtaussage zum Ausmaß des Zusatznutzens bleibt davon unberührt.
  • Lebensqualität
    • Die gesundheitsbezogene Lebensqualität wird in der Studie KEYNOTE 775 / 309 mittels der Symptomskalen des krankheitsspezifischen Fragebogens EORTC QLQ-C30 sowie des krankheitsspezifischen Zusatzmoduls für das Endometriumkarzinom EORTC QLQ-EN24 erhoben.
    • Für die Endpunkte emotionale Funktion sowie soziale Funktion zeigte sich jeweils ein statistisch signifikanter Unterschied zum Vorteil von Pembrolizumab in Kombination mit Lenvatinib.
    • Das 95 %-Konfidenzintervall der SMD lag nicht vollständig außerhalb des Irrelevanzbereichs von −0,2 bis 0,2. Damit lässt sich nicht ableiten, dass der beobachtete Effekt relevant ist.
    • Für den Endpunkt negatives Körperbild zeigte sich ein statistisch signifikanter Unterschied zum Vorteil von Pembrolizumab in Kombination mit Lenvatinib.
    • Das 95 %- Konfidenzintervall der SMD lag vollständig außerhalb des Irrelevanzbereichs von −0,2 bis 0,2. Dies wird als relevanter Effekt interpretiert.
    • Für den Endpunkt sexueller Genuss lagen keine verwertbaren Daten vor, da nur 18,2 % der Patientinnen in die Auswertung eingingen.
    • Für alle weiteren Endpunkte zeigte sich kein statistisch signifikanter Unterschied zwischen den Studienarmen.
    • In der Gesamtbetrachtung zeigte sich nur für einen einzigen Endpunkt ein signifikanter Unterschied zwischen den Behandlungen: Positiver Effekt in dem Endpunkt „negatives Körperbild“.
    • Vor dem Hintergrund der verschiedenen Aspekte der gesundheitsbezogenen Lebensqualität, die in der Studie mittels der Fragebögen EORTC QLQ-C30 und EORTC QLQ-EN24 untersucht worden sind, wird dieser eine Effekt als nicht hinreichend erachtet, um insgesamt von einer Verbesserung der gesundheitsbezogenen Lebensqualität ausgehen zu können.
  • Nebenwirkungen - Unerwünschte Ereignisse (UE)
    • In der Studie KEYNOTE 775 / 309 traten in beiden Studienarmen bei nahezu allen Patientinnen UE auf.
    • Die Ergebnisse werden nur ergänzend dargestellt.
  • Gesamtbewertung
    • Für die Nutzenbewertung von Pembrolizumab in Kombination mit Lenvatinib liegen Daten aus der offenen, randomisierten, kontrollierten Studie KEYNOTE 775 / 309 zur Mortalität, Morbidität, Lebensqualität und Nebenwirkungen vor.
    • Für den Endpunkt Gesamtüberleben zeigt sich ein statistisch signifikanter Unterschied zugunsten von Pembrolizumab in Kombination mit Lenvatinib. Das Ausmaß des Effektes wird als eine deutliche Verbesserung bewertet.
    • Hinsichtlich der Symptomatik (erhoben mittels EORTC QLQ-C30 und -EN24) zeigen sich positive Effekte der Therapie mit Pembrolizumab in Kombination mit Lenvatinib hinsichtlich der Endpunkte Dyspnoe, Lymphödem, Kribbel-/Taubheitsgefühl, Geschmacksveränderung sowie Haarausfall sowie ein negativer Effekt hinsichtlich des Endpunkts Diarrhö.
    • In Bezug auf die Symptomatik liegt in der Gesamtschau ein Vorteil von Pembrolizumab in Kombination mit Lenvatinib vor.
    • Hinsichtlich des Gesundheitszustands (erhoben mittels EQ-5D VAS) zeigen sich weder positive noch negative Effekte.
    • Für die gesundheitsbezogene Lebensqualität (erhoben mittels EORTC QLQ-C30 und -EN24) ergibt sich in der Gesamtschau aller Ergebnisse keine Verbesserung.
    • Bei den Nebenwirkungen zeigen sich Nachteile von Pembrolizumab in Kombination mit Lenvatinib bei den schwerwiegenden UE und den Therapieabbrüchen aufgrund von UE.
    • In Bezug auf die schweren UE liegen keine statistisch signifikanten Unterschiede zwischen den Studienarmen vor.
    • Im Detail zeigen sich bei den spezifischen UE überwiegend negative Effekte von Pembrolizumab in Kombination mit Lenvatinib.
    • In der Gesamtschau zeigt sich eine deutliche Verbesserung im Gesamtüberleben. Zudem zeigen sich überwiegend Vorteile bei der Symptomatik. Demgegenüber stehen Nachteile bei den schwerwiegenden UE und den Therapieabbrüchen aufgrund von UE.
    • Im Ergebnis wird für Pembrolizumab in Kombination mit Lenvatinib im Vergleich zur zweckmäßigen Vergleichstherapie ein beträchtlicher Zusatznutzen festgestellt.

Zugehörige Verfahren

Pembrolizumab (41) Keytruda® MSD Sharp & Dohme GmbH Onkologische Erkrankungen Resezierbares lokal fortgeschrittenes Plattenepithelkarzinom der Kopf-Hals-Region, PD-L1-Expression ≥ 1 %, neoadjuvante und adjuvante Therapie, Kombination mit Strahlentherapie mit oder ohne begleitende Cisplatin-Therapie 2.550–4.240 86% Anhaltspunkt für geringer Zusatznutzen
Pembrolizumab (40) Keytruda® MSD Sharp & Dohme GmbH Onkologische Erkrankungen Malignes Pleuramesotheliom, nicht-epitheloid, Erstlinie, Kombination mit Pemetrexed und Platin-Chemotherapie 55–105 100% Zusatznutzen nicht belegt
Pembrolizumab (38) Keytruda® MSD Sharp & Dohme GmbH Onkologische Erkrankungen Zervixkarzinom (Stadium III bis IVA), Erstlinie, Kombination mit Radiochemotherapie 750 100% Hinweis auf nicht-quantifizierbarer Zusatznutzen
Pembrolizumab (39) Keytruda® MSD Sharp & Dohme GmbH Onkologische Erkrankungen Endometriumkarzinom, Erstlinie, Kombination mit Carboplatin und Paclitaxel 1.370–3.330 100% Zusatznutzen nicht belegt
Pembrolizumab (36) Keytruda® MSD Sharp & Dohme GmbH Onkologische Erkrankungen Urothelkarzinom, nicht resezierbar oder metastasiert, Erstlinie, Kombination mit Enfortumab Vedotin 1.050–2.601 39% Hinweis auf beträchtlicher Zusatznutzen
Pembrolizumab (37) Keytruda® MSD Sharp & Dohme GmbH Onkologische Erkrankungen Mammakarzinom, triple-negativ, hohes Rezidivrisiko, neoadjuvante und adjuvante Therapie, Monotherapie oder Kombination mit Chemotherapie 2.440–2.610 50% Hinweis auf geringer Zusatznutzen
Pembrolizumab (35) Keytruda® MSD Sharp & Dohme GmbH Onkologische Erkrankungen Nicht-kleinzelliges Lungenkarzinom, neoadjuvante und adjuvante Therapie, Monotherapie oder Kombination mit Platin-basierter Chemotherapie 5.090–6.780 100% Zusatznutzen nicht belegt
Pembrolizumab (34) Keytruda® MSD Sharp & Dohme GmbH Onkologische Erkrankungen Nicht-kleinzelliges Lungenkarzinom, adjuvante Therapie, nach vorheriger Chemotherapie 2.690–3.200 100% Zusatznutzen nicht belegt
Pembrolizumab (32) Keytruda® MSD Sharp & Dohme GmbH Onkologische Erkrankungen Adenokarzinom des Magens oder des gastroösophagealen Übergangs, PD-L1-Expression ≥ 1, HER2-, Erstlinie, Kombination mit Fluoropyrimidin- und Platin-basierter Chemotherapie 285–2.613 100% Zusatznutzen nicht belegt
Pembrolizumab (33) Keytruda® MSD Sharp & Dohme GmbH Onkologische Erkrankungen Biliäre Tumore, Erstlinie, Kombination mit Gemcitabin und Cisplatin 1.480–2.180 100% Hinweis auf geringer Zusatznutzen
Pembrolizumab (31) Keytruda® MSD Sharp & Dohme GmbH Onkologische Erkrankungen Adenokarzinom des Magens oder des gastroösophagealen Übergangs, PD-L1-Expression ≥ 1, HER2+, Erstlinie, Kombination mit Trastuzumab, Fluoropyrimidin- und Platin-basierter Chemotherapie 70–710 100% Zusatznutzen nicht belegt
Pembrolizumab (28) Keytruda® MSD Sharp & Dohme GmbH Onkologische Erkrankungen Zervixkarzinom, PD-L1-Expression ≥ 1 (CPS), Kombination mit oder ohne Bevacizumab 1.315–1.525 40% Hinweis auf beträchtlicher Zusatznutzen
Pembrolizumab (30) Keytruda® MSD Sharp & Dohme GmbH Onkologische Erkrankungen Melanom, ≥ 12 bis < 18 Jahre 1–4 100% Zusatznutzen nicht belegt
Pembrolizumab (22) Keytruda® MSD Sharp & Dohme GmbH Onkologische Erkrankungen Nierenzellkarzinom, Adjuvanz, Monotherapie, vorbehandelte Patienten 1.518–1.973 100% Anhaltspunkt für geringer Zusatznutzen
Pembrolizumab (23) Keytruda® MSD Sharp & Dohme GmbH Onkologische Erkrankungen Kolorektalkarzinom mit MSI-H oder mit dMMR, nach Fluoropyrimidin-basierter Kombinationstherapie 350–1.470 100% Zusatznutzen nicht belegt
Pembrolizumab (24) Keytruda® MSD Sharp & Dohme GmbH Onkologische Erkrankungen Endometriumkarzinom mit MSI-H oder mit dMMR , vorbehandelt 230–3.360 100% Zusatznutzen nicht belegt
Pembrolizumab (25) Keytruda® MSD Sharp & Dohme GmbH Onkologische Erkrankungen Magenkarzinom mit MSI-H oder dMMR, vorbehandelt 80–110 74% Anhaltspunkt für nicht-quantifizierbarer Zusatznutzen
Pembrolizumab (26) Keytruda® MSD Sharp & Dohme GmbH Onkologische Erkrankungen Dünndarmkarzinom mit MSI-H oder dMMR, vorbehandelt 40–380 100% Zusatznutzen nicht belegt
Pembrolizumab (27) Keytruda® MSD Sharp & Dohme GmbH Onkologische Erkrankungen Biliäres Karzinom mit MSI-H oder dMMR, vorbehandelt 20–150 100% Zusatznutzen nicht belegt
Pembrolizumab (29) Keytruda® MSD Sharp & Dohme GmbH Onkologische Erkrankungen Melanom, adjuvante Therapie, ≥ 12 Jahre, Monotherapie 1.621–2.314 100% Hinweis auf nicht-quantifizierbarer Zusatznutzen
Pembrolizumab (21) Keytruda® MSD Sharp & Dohme GmbH Onkologische Erkrankungen Mammakarzinom, triple-negativ, hohes Rezidivrisiko, neoadjuvante und adjuvante Therapie, Monotherapie oder Kombination mit Chemotherapie 0
2.440–2.520
50% Anhaltspunkt für geringer Zusatznutzen aufgehoben
Pembrolizumab (19) Keytruda® MSD Sharp & Dohme GmbH Onkologische Erkrankungen Endometriumkarzinom, nach Platin-basierter Therapie, Kombination mit Lenvatinib 1.130–5.070 100% Hinweis auf beträchtlicher Zusatznutzen
Pembrolizumab (20) Keytruda® MSD Sharp & Dohme GmbH Onkologische Erkrankungen Fortgeschrittenes Nierenzellkarzinom, Erstlinie, Kombination mit Lenvatinib 2.790–4.189 100% Zusatznutzen nicht belegt
Pembrolizumab (17) Keytruda® MSD Sharp & Dohme GmbH Onkologische Erkrankungen Karzinom des Ösophagus oder gastroösophagealen Übergangs, PD-L1-Expression ≥ 10 (CPS), Erstlinie, Kombination mit Platin- und Fluoropyrimidin-basierter Chemotherapie 535–805 34% Hinweis auf beträchtlicher Zusatznutzen
Pembrolizumab (18) Keytruda® MSD Sharp & Dohme GmbH Onkologische Erkrankungen Mammakarzinom, triple-negativ, PD-L1-Expression ≥ 10 (CPS), Kombination mit Chemotherapie 260–270 50% Anhaltspunkt für beträchtlicher Zusatznutzen
Pembrolizumab (14) Keytruda® MSD Sharp & Dohme GmbH Onkologische Erkrankungen Hodgkin-Lymphom, vorbehandelte Patienten, ≥ 3 Jahre 120–240 46% Anhaltspunkt für beträchtlicher Zusatznutzen
Pembrolizumab (16) Keytruda® MSD Sharp & Dohme GmbH Onkologische Erkrankungen Urothelkarzinom, CPS ≥ 10, Erstlinie 225–380 100% Zusatznutzen nicht belegt
Pembrolizumab (15) Keytruda® MSD Sharp & Dohme GmbH Onkologische Erkrankungen Kolorektalkarzinom mit MSI-H oder dMMR, Erstlinie 370–955 87% Anhaltspunkt für geringer Zusatznutzen
Pembrolizumab (12) Keytruda® MSD SHARP & DOHME GMBH Onkologische Erkrankungen Nierenzellkarzinom, Erstlinie, Kombination mit Axitinib 3.500 23% Hinweis auf beträchtlicher Zusatznutzen
Pembrolizumab (13) Keytruda® MSD SHARP & DOHME GMBH Onkologische Erkrankungen Plattenepithelkarzinom Kopf-Hals-Bereich, PD-L1-Expression ≥ 1%, Erstlinie, Kombination mit Platin- und 5-Fluorouracil (5-FU)-Chemotherapie 4.950–5.370 100% Hinweis auf geringer Zusatznutzen
Pembrolizumab (11) Keytruda® MSD SHARP & DOHME GMBH Onkologische Erkrankungen Plattenepithelkarzinom Kopf-Hals-Bereich, PD-L1-Expression ≥ 1%, Erstlinie, Monotherapie 4.955–5.370 100% Anhaltspunkt für beträchtlicher Zusatznutzen
Pembrolizumab (10) Keytruda® MSD SHARP & DOHME GMBH Onkologische Erkrankungen Nicht-kleinzelliges Lungenkarzinom, Plattenepithelhistologie, Erstlinie, Kombination mit Carboplatin und (nab-) Paclitaxel 5.340–5.570 71% Anhaltspunkt für beträchtlicher Zusatznutzen
Pembrolizumab (9) Keytruda® MSD SHARP & DOHME GMBH Onkologische Erkrankungen Nicht-kleinzelliges Lungenkarzinom, Nicht-Plattenepithelhistologie, Erstlinie, Kombination mit Pemetrexed und Platin-Chemotherapie 8.020–9.120 100% Anhaltspunkt für nicht-quantifizierbarer Zusatznutzen
Pembrolizumab (8) Keytruda® MSD SHARP & DOHME GMBH Onkologische Erkrankungen Melanom, adjuvante Therapie 2.670–3.400 100% Hinweis auf nicht-quantifizierbarer Zusatznutzen
Pembrolizumab (7) Keytruda® MSD SHARP & DOHME GMBH Onkologische Erkrankungen Urothelkarzinom, CPS ≥ 10, Erstlinie 0
240–420
100% Zusatznutzen nicht belegt aufgehoben
Pembrolizumab (6) Keytruda® MSD SHARP & DOHME GMBH Onkologische Erkrankungen Plattenepithelkarzinom Kopf-Hals-Bereich 470–3.290 100% Zusatznutzen nicht belegt
Pembrolizumab (5) Keytruda® MSD SHARP & DOHME GMBH Onkologische Erkrankungen Urothelkarzinom 0
2.300–3.300
61% Hinweis auf beträchtlicher Zusatznutzen aufgehoben
Pembrolizumab (4) Keytruda® MSD Sharp & Dohme GmbH Onkologische Erkrankungen Hodgkin-Lymphom 60–180 100% Zusatznutzen nicht belegt
Pembrolizumab (3) Keytruda® MSD SHARP & DOHME GMBH Onkologische Erkrankungen Nicht-kleinzelliges Lungenkarzinom, Erstlinie 4.000 100% Hinweis auf beträchtlicher Zusatznutzen
Pembrolizumab (2) Keytruda® MSD Sharp & Dohme GmbH Onkologische Erkrankungen Nicht-kleinzelliges Lungenkarzinom, nach vorheriger Chemotherapie 12.500–24.300 40% Hinweis auf beträchtlicher Zusatznutzen
Pembrolizumab (1) Keytruda® MSD Sharp & Dohme GmbH Onkologische Erkrankungen Melanom 2.500–4.500 71% Hinweis auf beträchtlicher Zusatznutzen


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