Nivolumab (20) – Opdivo®

Adenokarzinom des Magens, des gastroösophagealen Übergangs oder des Ösophagus, CPS ≥ 5, HER2-negativ, Erstlinie, Kombination mit fluoropyrimidin- und platinbasierter Kombinationschemotherapi

Steckbrief

Start des Verfahrens 01.12.2021 – Zulassung: 19.10.2021
Beschluss 19.05.2022
Wirkstoff Nivolumab
Handelsname Opdivo®
Pharm. Unternehmer Bristol-Myers Squibb GmbH & Co. KGaA
G-BA Vorgangsnummer D-762
ATC-Code L01FF01 PD-1/PDL-1-Inhibitoren (L01FF)
ICD-10 Codes (AIS) C15.0Bösartige Neubildung: Zervikaler Ösophagus, C15.1Bösartige Neubildung: Thorakaler Ösophagus, C15.2Bösartige Neubildung: Abdominaler Ösophagus, C15.3Bösartige Neubildung: Ösophagus, oberes Drittel, C15.4Bösartige Neubildung: Ösophagus, mittleres Drittel, C15.5Bösartige Neubildung: Ösophagus, unteres Drittel, C15.8Bösartige Neubildung: Ösophagus, mehrere Teilbereiche überlappend, C15.9Bösartige Neubildung: Ösophagus, nicht näher bezeichnet, C16.0Bösartige Neubildung: Kardia, C16.1Bösartige Neubildung: Fundus ventriculi, C16.2Bösartige Neubildung: Corpus ventriculi, C16.3Bösartige Neubildung: Antrum pyloricum, C16.4Bösartige Neubildung: Pylorus, C16.5Bösartige Neubildung: Kleine Kurvatur des Magens, nicht näher bezeichnet, C16.6Bösartige Neubildung: Große Kurvatur des Magens, nicht näher bezeichnet, C16.8Bösartige Neubildung: Magen, mehrere Teilbereiche überlappend, C16.9Bösartige Neubildung: Magen, nicht näher bezeichnet
Alpha-ID Codes (AIS) I103100Bösartige Neubildung des gastroösophagealen Überganges, I107038Bösartige Neubildung der vorderen Magenwand a.n.k., I127455Adenokarzinom des Ösophagus, I17994Magenkrebs, I25397Bösartige Neubildung des zervikalen Ösophagus, I25398Bösartige Neubildung des thorakalen Ösophagus, I25399Bösartige Neubildung des abdominalen Ösophagus, I25400Bösartige Neubildung des Pylorus, I29934Bösartige Neubildung des oberen Drittels des Ösophagus, I29935Bösartige Neubildung des mittleren Drittels des Ösophagus, I29936Bösartige Neubildung des unteren Drittels des Ösophagus, I29937Bösartige Neubildung des Fundus ventriculi, I29941Bösartige Neubildung des Corpus ventriculi, I29944Bösartige Neubildung des Antrum pyloricum, I29947Bösartige Neubildung der kleinen Magenkurvatur, I29950Bösartige Neubildung der großen Magenkurvatur
DDD Tagesdosis 17 mg parenteral
Therapeutisches Gebiet Onkologische Erkrankungen Adenokarzinom (AC)
Grund des Verfahrens Neues Anwendungsgebiet
Besonderheit ZVT-Änderung

Anwendungsgebiet des Beschlusses

OPDIVO ist in Kombination mit fluoropyrimidinund platinbasierter Kombinationschemotherapie für die Erstlinienbehandlung der HER2-negativen fortgeschrittenen oder metastasierten Adenokarzinome des Magens, des gastroösophagealen Übergangs oder des Ösophagus bei Erwachsenen indiziert, deren Tumoren PD-L1 (Combined Positive Score [CPS] ≥ 5) exprimieren.

Patientengruppe Indikation ZVT
Erwachsene mit einem lokal fortgeschrittenen oder metastasierten, nicht kurativ behandelbaren, HER2-negativen Adenokarzinom des Magens, des gastroösophagealen Übergangs oder des Ösophagus mit PD-L1 exprimierenden Tumoren (Combined Positive Score (CPS) ≥ 5); Erstlinientherapie Therapie nach ärztlicher Maßgabe

Studien und Ergebnisse

Anzahl Studien
(beste Patientengruppe)
1 (CheckMate 649)
Studiendesign
(beste Patientengruppe)
H2H vs. ZVT
Metaanalyse
(beste Patientengruppe)
nein
ZVT-Änderung 27.04.2021 – Stellungnahmeverfahren

  • Klinische Studien
    • Für den Nachweis eines Zusatznutzens hat der pharmazeutische Unternehmer im Dossier die Ergebnisse der noch laufenden, offenen, randomisierten, kontrollierten Studie CheckMate 649 vorgelegt, in der Nivolumab in Kombination mit FOLFOX (5-Fluorouracil + Folinsäure + Oxaliplatin) oder XELOX (Capecitabin + Oxaliplatin), mit FOLFOX oder XELOX verglichen wird.

Erwachsene mit einem lokal fortgeschrittenen oder metastasierten, nicht kurativ behandelbaren, HER2-negativen Adenokarzinom des Magens, des gastroösophagealen Übergangs oder des Ösophagus mit PD-L1 exprimierenden Tumoren (Combined Positive Score (CPS) ≥ 5); Erstlinientherapie

  • Im Ergebnis stellt der G-BA für Nivolumab einen Anhaltspunkt für einen beträchtlichen Zusatznutzen gegenüber der zweckmäßigen Vergleichstherapie fest.
  • Mortalität
    • Das Gesamtüberleben ist in der Studie CheckMate 649 als die Zeit zwischen Randomisierung und Tod, ungeachtet der zugrundeliegenden Todesursache, definiert.
    • Für den Endpunkt Gesamtüberleben zeigte sich für die relevante Teilpopulation (PD-L1-positiv-Population) ein statistisch signifikanter Unterschied zugunsten von Nivolumab in Kombination mit FOLFOX oder XELOX, dessen Ausmaß als eine deutliche Verbesserung hinsichtlich der Verlängerung der Überlebenszeit bewertet wird.
  • Morbidität - Progressionsfreies Überleben (PFS)
    • Das PFS ist in der Studie CheckMate 649 operationalisiert als Zeit von der Randomisierung bis zur Krankheitsprogression nach RECIST-Kriterien Version 1.1 oder Tod jeglicher Ursache.
    • Unter Nivolumab in Kombination mit FOLFOX oder XELOX war das PFS für die relevante Teilpopulation (PD-L1-positiv-Population) im Vergleich zu FOLFOX oder XELOX statistisch signifikant verlängert.
    • Bei dem Endpunkt PFS handelt es sich um einen kombinierten Endpunkt, der sich aus Endpunkten der Kategorien „Mortalität“ und „Morbidität“ zusammensetzt. Die Endpunktkomponente „Mortalität“ wird bereits über den Endpunkt „Gesamtüberleben“ als eigenständiger Endpunkt erhoben. Die Erhebung der Morbiditätskomponente "Krankheitsprogression" erfolgt nach RECIST-Kriterien und damit nicht symptombezogen, sondern mittels bildgebender Verfahren. Unter Berücksichtigung der oben genannten Aspekte bestehen hinsichtlich der Patientenrelevanz des Endpunktes PFS unterschiedliche Auffassungen innerhalb des G-BA. Die Gesamtaussage zum Zusatznutzen bleibt davon unberührt.
  • Morbidität - Symptomatik
    • Daten zur Krankheitssymptomatik wurden in der Studie CheckMate 649 nicht erhoben.
  • Morbidität - Gesundheitszustand (EQ-5D Visuelle Analogskala)
    • Der allgemeine Gesundheitszustand wird in der Studie CheckMate 649 mittels der visuellen Analogskala (VAS) des EQ-5D erhoben. Die Erhebung sollte in der Studie bis zum Tod erfolgen.
    • Da aus den Angaben zu den Rückläufen sichtbar wird, dass die entsprechenden Anteile nach Behandlungsende mit der Studienmedikation in beiden Armen jedoch deutlich geringer werden und die Angaben zu den Rückläufen lediglich getrennt für den Zeitraum unter Behandlung und den Zeitraum nach Behandlung vorliegen, kann nicht abschließend beurteilt werden, inwieweit die vorgelegten Responderanalysen der „Zeit bis zur dauerhaften Verschlechterung“ adäquat sind. Vor diesem Hintergrund werden die Analysen zur „Zeit bis zur dauerhaften Verschlechterung“ für die vorliegende Nutzenbewertung nicht herangezogen.
    • Da im Rahmen der stetigen Analysen zur Veränderung seit Studienbeginn Erhebungen, die nach Behandlungsende erfolgten, nicht berücksichtigt wurden, werden diese Analysen ebenfalls nicht für die vorliegende Nutzenbewertung herangezogen.
  • Lebensqualität
    • Die gesundheitsbezogene Lebensqualität wird in der Studie CheckMate 649 mittels des FACT-Ga (Functional Assessment of Cancer Therapy-Gastric) erhoben. Dieser umfasst den FACT-G (FACT-General) und die Magenkarzinom-spezifische Subskala GaCS (FACT-Gastric Cancer Subscale).
    • Es zeigte sich hinsichtlich des Endpunkts FACT-Ga (Gesamtscore) für die relevante Teilpopulation (PD-L1-positiv-Population) ein statistisch signifikanter Vorteil von Nivolumab in Kombination mit FOLFOX oder XELOX. Für die Subskalen PWB, SWB, EWB sowie FWB zeigte sich kein statistisch signifikanter Unterschied zwischen den Behandlungsgruppen. Für die Subskala GaCS lagen keine Auswertungen über den Zeitraum vor, über den der Gesamtscore berechnet wurde.
  • Nebenwirkungen - Unerwünschte Ereignisse (UE)
    • In der Studie CheckMate 649 traten in beiden Behandlungsgruppen bei nahezu allen Patientinnen UE auf. Die Ergebnisse werden nur ergänzend dargestellt.
  • Nebenwirkungen - Schwerwiegende unerwünschte Ereignisse (SUE) und schwere unerwünschte Ereignisse (CTCAE-Grad ≥ 3)
    • Für die Endpunkte SUE und schwere UE zeigte sich kein statistisch signifikanter Unterschied zwischen den Behandlungsgruppen für die relevante Teilpopulation.
  • Nebenwirkungen - Abbruch wegen UE
    • Für den Endpunkt Abbruch wegen UE zeigte sich für die relevante Teilpopulation ein statistisch signifikanter Unterschied zum Nachteil von Nivolumab in Kombination mit FOLFOX oder XELOX im Vergleich zu FOLFOX oder XELOX.
  • Nebenwirkungen - Spezifische unerwünschte Ereignisse
    • Für die spezifischen UE Immunvermittelte SUE, Immunvermittelte schwere UE, Erkrankungen der Haut und des Unterhautgewebes (SOC, UE), Erkrankungen des Immunsystems (SOC, UE), Amylase erhöht (PT, schwere UE) sowie Periphere Neuropathie (PT, schwere UE) lag für die relevante Teilpopulation jeweils ein statistisch signifikanter Unterschied zum Nachteil von Nivolumab in Kombination mit FOLFOX oder XELOX vor.
  • Gesamtbewertung
    • Für den Endpunkt Gesamtüberleben zeigt sich ein statistisch signifikanter Unterschied zugunsten von Nivolumab in Kombination mit FOLFOX oder XELOX. Das Ausmaß des Effektes wird als eine deutliche Verbesserung bewertet.
    • Daten zur Krankheitssymptomatik wurden in der Studie CheckMate 649 nicht erhoben.
    • Zum Gesundheitszustand liegen aus der Studie CheckMate 649 keine verwertbaren Daten vor.
    • Hinsichtlich der gesundheitsbezogenen Lebensqualität (erhoben mittels FACT-Ga) zeigt sich ein Vorteil von Nivolumab in Kombination mit FOLFOX oder XELOX.
    • Bei den Nebenwirkungen zeigt sich hinsichtlich der Endpunkte schwerwiegende UE und schwere unerwünschte Ereignisse (CTCAE-Grad ≥ 3) kein statistisch signifikanter Unterschied zwischen den Behandlungsgruppen. Beim Endpunkt Abbruch wegen UE liegt ein Nachteil von Nivolumab in Kombination mit FOLFOX oder XELOX vor. Im Detail zeigen sich bei den spezifischen UE negative Effekte von Nivolumab in Kombination mit FOLFOX oder XELOX im Vergleich zu FOLFOX oder XELOX.
    • In der Gesamtschau zeigt sich eine deutliche Verbesserung im Gesamtüberleben. Zudem zeigen sich Vorteile bei der gesundheitsbezogenen Lebensqualität. Demgegenüber stehen Nachteile beim Endpunkt Abbruch wegen UE, sowie im Detail auch bei den spezifischen UE. Im Ergebnis wird für Nivolumab in Kombination mit FOLFOX oder XELOX im Vergleich zu FOLFOX oder XELOX ein beträchtlicher Zusatznutzen festgestellt.

Zugehörige Verfahren

Nivolumab (33) Opdivo® Bristol-Myers Squibb GmbH & Co. KGaA Onkologische Erkrankungen Urothelkarzinom, PD-L1-Expression ≥ 1 %, adjuvante Therapie 680–830 100% Anhaltspunkt für beträchtlicher Zusatznutzen
Nivolumab (32) Opdivo® Bristol-Myers Squibb GmbH & Co. KGaA Onkologische Erkrankungen Karzinom des Ösophagus oder gastroösophagealen Übergangs, vorbehandelte Patienten, adjuvante Therapie 580–910 100% Anhaltspunkt für geringer Zusatznutzen
Nivolumab (29) Opdivo® Bristol-Myers Squibb GmbH & Co. KGaA Onkologische Erkrankungen Kolorektalkarzinom mit MSI-H oder mit dMMR, Erstlinie, Kombination mit Ipilimumab 560–1.800 100% Zusatznutzen nicht belegt
Nivolumab (31) Opdivo® Bristol-Myers Squibb GmbH & Co. KGaA Onkologische Erkrankungen Nicht-kleinzelliges Lungenkarzinom, PD-L1-Expression ≥ 1 %, neoadjuvante und adjuvante Therapie, Monotherapie oder Kombination mit Platin-basierter Chemotherapie 3.240–3.680 100% Zusatznutzen nicht belegt
Nivolumab (30) Opdivo® Bristol-Myers Squibb GmbH & Co. KGaA Onkologische Erkrankungen Nicht resezierbares oder fortgeschrittenes Leberzellkarzinom, Erstlinie, Kombination mit Ipilimumab 1.900–5.470 100% Zusatznutzen nicht belegt
Nivolumab (28) Opdivo® Bristol-Myers Squibb GmbH & Co. KGaA Onkologische Erkrankungen Urothelkarzinom, Erstlinie, Kombination mit Cisplatin und Gemcitabin 435–617 100% Zusatznutzen nicht belegt
Nivolumab (27) Opdivo® Bristol-Myers Squibb GmbH & Co. KGaA Onkologische Erkrankungen Melanom (Stadium IIB oder IIC), adjuvante Therapie, ≥ 12 Jahre, Monotherapie 1.620–2.310 100% Zusatznutzen nicht belegt
Nivolumab (26) Opdivo® Bristol-Myers Squibb GmbH & Co. KGaA Onkologische Erkrankungen Nicht-kleinzelliges Lungenkarzinom, PD-L1-Expression ≥ 1 %, neoadjuvante Therapie, Kombination mit platinbasierter Chemotherapie 110–990 100% Anhaltspunkt für nicht-quantifizierbarer Zusatznutzen
Nivolumab (24) Opdivo® Bristol-Myers Squibb GmbH & Co. KGaA Onkologische Erkrankungen Melanom, Jugendliche ≥ 12 bis 18 Jahre, Monotherapie oder Kombination mit Ipilimumab 2–4 100% Zusatznutzen nicht belegt
Nivolumab (25) Opdivo® Bristol-Myers Squibb GmbH & Co. KGaA Onkologische Erkrankungen Melanom, adjuvante Therapie, Jugendliche ≥ 12 bis 18 Jahre, Monotherapie 1–4 100% Zusatznutzen nicht belegt
Nivolumab (21) Opdivo® Bristol-Myers Squibb GmbH & Co. KGaA Onkologische Erkrankungen Urothelkarzinom, PD-L1-Expression ≥ 1 %, adjuvante Therapie 350–460
1.030–1.290
65% Anhaltspunkt für nicht-quantifizierbarer Zusatznutzen Patientengruppen aufgehoben
Nivolumab (22) Opdivo® Bristol-Myers Squibb GmbH & Co. KGaA Onkologische Erkrankungen Plattenepithelkarzinom des Ösophagus, PD-L1-Expression ≥ 1, Erstlinie, Kombination mit Platin- und Fluoropyrimidin-basierter Chemotherapie 920–1.580 100% Hinweis auf beträchtlicher Zusatznutzen
Nivolumab (23) Opdivo® Bristol-Myers Squibb GmbH & Co. KGaA Onkologische Erkrankungen Plattenepithelkarzinom des Ösophagus, PD-L1-Expression ≥ 1, Erstlinie, Kombination mit Ipilimumab 920–1.560 100% Anhaltspunkt für beträchtlicher Zusatznutzen
Nivolumab (20) Opdivo® Bristol-Myers Squibb GmbH & Co. KGaA Onkologische Erkrankungen Adenokarzinom des Magens, des gastroösophagealen Übergangs oder des Ösophagus, CPS ≥ 5, HER2-negativ, Erstlinie, Kombination mit fluoropyrimidin- und platinbasierter Kombinationschemotherapi 500–3.100 100% Anhaltspunkt für beträchtlicher Zusatznutzen
Nivolumab (19) Opdivo® Bristol-Myers Squibb GmbH & Co. KGaA Onkologische Erkrankungen Karzinom des Ösophagus oder gastroösophagealen Übergangs, vorbehandelte Patienten, adjuvante Therapie 0
590–860
100% Hinweis auf nicht-quantifizierbarer Zusatznutzen aufgehoben
Nivolumab (18) Opdivo® Bristol-Myers Squibb GmbH & Co. KGaA Onkologische Erkrankungen Kolorektalkarzinom mit Mismatch-Reparatur-Defizienz oder hoher Mikrosatelliteninstabilität, vorbehandelte Patienten, Kombination mit Ipilimumab 350–475 100% Zusatznutzen nicht belegt
Nivolumab (17) Opdivo® Bristol-Myers Squibb GmbH & Co. KGaA Onkologische Erkrankungen Malignes Pleuramesotheliom, Erstlinie, Kombination mit Ipilimumab 160 50% Hinweis auf beträchtlicher Zusatznutzen
Nivolumab (16) Opdivo® Bristol-Myers Squibb GmbH & Co. KGaA Onkologische Erkrankungen Nierenzellkarzinom, Erstlinienbehandlung, Kombination mit Cabozantinib 2.790–4.180 100% Zusatznutzen nicht belegt
Nivolumab (15) Opdivo® Bristol-Myers Squibb GmbH & Co. KGaA Onkologische Erkrankungen Melanom, adjuvante Therapie 3.450–4.350 100% Anhaltspunkt für beträchtlicher Zusatznutzen
Nivolumab (14) Opdivo® Bristol-Myers Squibb GmbH & Co. KGaA Onkologische Erkrankungen Plattenepithelkarzinom des Ösophagus, vorbehandelte Patienten 740–2.060 36% Anhaltspunkt für geringer Zusatznutzen
Nivolumab (13) Opdivo® Bristol-Myers Squibb Pharma EEIG Onkologische Erkrankungen Nicht-kleinzelliges Lungenkarzinom, Kombination mit Ipilimumab und platinbasierter Chemotherapie, Erstlinie 14.340–16.180 73% Hinweis auf geringer Zusatznutzen
Nivolumab (12) Opdivo® Bristol-Myers Squibb GmbH & Co. KGaA Onkologische Erkrankungen Nierenzellkarzinom, Erstlinie, Kombination mit Ipilimumab 2.110–2.850 100% Hinweis auf beträchtlicher Zusatznutzen
Nivolumab (11) Opdivo® Bristol-Myers Squibb GmbH & Co. KGaA Onkologische Erkrankungen Melanom, adjuvante Therapie 0
2.980–3.780
100% Anhaltspunkt für nicht-quantifizierbarer Zusatznutzen aufgehoben
Nivolumab (10) Opdivo® Bristol-Myers-Squibb GmbH & Co. KGaA Onkologische Erkrankungen Melanom, BRAF-V600-WT, Erstlinie, Kombination mit Ipilimumab 270–810 100% Hinweis auf geringerer Nutzen
Nivolumab (9) Opdivo® Bristol-Myers Squibb GmbH & Co. KGaA Onkologische Erkrankungen Urothelkarzinom 1.500–1.900 100% Zusatznutzen nicht belegt
Nivolumab (8) Opdivo® Bristol-Myers-Squibb GmbH & Co. KGaA Onkologische Erkrankungen Melanom, BRAF-V600-WT, Erstlinie, Kombination mit Ipilimumab 0
500–1.500
100% Zusatznutzen nicht belegt aufgehoben
Nivolumab (7) Opdivo® Bristol-Myers Squibb GmbH & Co. KGaA Onkologische Erkrankungen Plattenepithelkarzinom Kopf-Hals-Bereich 970–6.850 77% Anhaltspunkt für beträchtlicher Zusatznutzen
Nivolumab (6) Opdivo® Bristol-Myers Squibb GmbH & Co. KGaA Onkologische Erkrankungen Hodgkin-Lymphom 40–90 100% Zusatznutzen nicht belegt
Nivolumab (5) Opdivo® Bristol-Myers-Squibb GmbH & Co. KGaA Onkologische Erkrankungen Melanom, Kombination mit Ipilimumab 2.230–3.690
2.500–4.500
100% Zusatznutzen nicht belegt Patientengruppen aufgehoben
Nivolumab (3) Opdivo® Bristol-Myers Squibb GmbH & Co. KGaA Onkologische Erkrankungen Nierenzellkarzinom 1.200–3.300 92% Hinweis auf beträchtlicher Zusatznutzen
Nivolumab (4) Opdivo® Bristol-Myers Squibb GmbH & Co. KGaA Onkologische Erkrankungen Nicht-kleinzelliges Lungenkarzinom, Nicht-Plattenepithelhistologie, nach vorheriger Chemotherapie 11.830–21.830 40% Hinweis auf beträchtlicher Zusatznutzen
Nivolumab (2) Opdivo® Bristol-Myers Squibb GmbH & Co. KGaA Onkologische Erkrankungen Nicht-kleinzelliges Lungenkarzinom, Plattenepithelhistologie, nach vorheriger Chemotherapie 4.200–6.000 87% Hinweis auf beträchtlicher Zusatznutzen
Nivolumab (1) Opdivo® Bristol-Myers Squibb GmbH & Co. KGaA Onkologische Erkrankungen Melanom 2.500–4.500 15% Hinweis auf beträchtlicher Zusatznutzen


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