Nivolumab (13) – Opdivo®

Nicht-kleinzelliges Lungenkarzinom, Kombination mit Ipilimumab und platinbasierter Chemotherapie, Erstlinie

Steckbrief

Start des Verfahrens 15.12.2020 – Zulassung: 05.11.2020
Beschluss 03.06.2021
Wirkstoff Nivolumab
Handelsname Opdivo®
Pharm. Unternehmer Bristol-Myers Squibb Pharma EEIG
G-BA Vorgangsnummer D-628
ATC-Code L01FF01 PD-1/PDL-1-Inhibitoren (L01FF)
ICD-10 Codes (AIS) C34.0Bösartige Neubildung: Hauptbronchus, C34.1Bösartige Neubildung: Oberlappen (-Bronchus), C34.2Bösartige Neubildung: Mittellappen (-Bronchus), C34.3Bösartige Neubildung: Unterlappen (-Bronchus), C34.8Bösartige Neubildung: Bronchus und Lunge, mehrere Teilbereiche überlappend, C34.9Bösartige Neubildung: Bronchus oder Lunge, nicht näher bezeichnet
Alpha-ID Codes (AIS) I111155Karzinom des Oberlappenbronchus, I116693Nicht kleinzelliges Lungenkarzinom, I24595Karzinom des Hauptbronchus, I30015Lungenkarzinom des Mittellappens, I30021Lungenkarzinom des Unterlappens, I30022Bösartige Neubildung der Bronchien und der Lunge, mehrere Teilbereiche überlappend
DDD Tagesdosis 17 mg parenteral
Therapeutisches Gebiet Onkologische Erkrankungen Nicht-kleinzelliges Lungenkarzinom (NSCLC)
Grund des Verfahrens Neues Anwendungsgebiet
Besonderheit Bundling Praxisbesonderheit

Anwendungsgebiet des Beschlusses

Opdivo ist in Kombination mit Ipilimumab und 2 Zyklen platinbasierter Chemotherapie für die Erstlinientherapie des metastasierten nicht-kleinzelligen Lungenkarzinoms (NSCLC) bei Erwachsenen, deren Tumoren keine sensitivierende EGFR-Mutation oder ALK-Translokation aufweisen, indiziert.

Patientengruppe Indikation ZVT
a) Erwachsene Patienten mit metastasiertem, nicht-kleinzelligem Lungenkarzinom (NSCLC) mit einem Tumor Proportion Score [TPS] von ≥ 50 % (PD-L1-Expression) und ohne EGFR-Mutationen oder ALK-Translokationen; Erstlinienbehandlung Pembrolizumab als Monotherapie
b) Erwachsene Patienten mit metastasiertem, nicht-kleinzelligem Lungenkarzinom (NSCLC) mit einem Tumor Proportion Score [TPS] von < 50 % (PD-L1-Expression) und ohne EGFR-Mutationen oder ALK-Translokationen; Erstlinienbehandlung - Cisplatin in Kombination mit einem Drittgenerationszytostatikum (Vinorelbin oder Gemcitabin oder Docetaxel oder Paclitaxel oder Pemetrexed (außer bei überwiegend plattenepithelialer Histologie)) oder - Carboplatin in Kombination mit einem Drittgenerationszytostatikum (Vinorelbin oder Gemcitabin oder Docetaxel oder Paclitaxel oder Pemetrexed (außer bei überwiegend plattenepithelialer Histologie)) vgl. Anlage VI zum Abschnitt K der Arzneimittel-Richtlinie oder - Carboplatin in Kombination mit nab-Paclitaxel oder - Pembrolizumab in Kombination mit Pemetrexed und platinhaltiger Chemotherapie (nur für Patienten mit nicht-plattenepithelialer Histologie) oder - Pembrolizumab in Kombination mit Carboplatin und entweder Paclitaxel oder nab-Paclitaxel (nur für Patienten mit plattenepithelialer Histologie)

Studien und Ergebnisse

Anzahl Studien
(beste Patientengruppe)
1 (CA209-9LA)
Studiendesign
(beste Patientengruppe)
H2H vs. ZVT
Metaanalyse
(beste Patientengruppe)
nein
Grund für Patientengruppenbildung (G-BA) Genetik/Mutationstyp

  • Klinische Studien
    • Für die Nutzenbewertung zieht der pharmazeutische Unternehmer die Ergebnisse der seit August 2017 laufenden, offenen, randomisierten, kontrollierten, multizentrischen Studie CA209-9LA heran, in der Nivolumab in Kombination mit Ipilimumab und einer platinbasierten Chemotherapie mit einer platinbasierten Chemotherapie verglichen wird.

a) Erwachsene Patienten mit metastasiertem, nicht-kleinzelligem Lungenkarzinom (NSCLC) mit einem Tumor Proportion Score [TPS] von ≥ 50 % (PD-L1-Expression) und ohne EGFR-Mutationen oder ALK-Translokationen; Erstlinienbehandlung

  • Der pharmazeutische Unternehmer hat keine Daten zum Nachweis des Zusatznutzens vorgelegt.
  • Somit ist ein Zusatznutzen nicht belegt.

b) Erwachsene Patienten mit metastasiertem, nicht-kleinzelligem Lungenkarzinom (NSCLC) mit einem Tumor Proportion Score [TPS] von < 50 % (PD-L1-Expression) und ohne EGFR-Mutationen oder ALK-Translokationen; Erstlinienbehandlung

  • Mortalität
    • Der Endpunkt Gesamtüberleben ist in der Studie CA209-9LA definiert als der Zeitraum zwischen dem Datum der Randomisierung und dem Datum des Todes jeglicher Ursache.
    • Für den Endpunkt Gesamtüberleben zeigt sich ein statistisch signifikanter Unterschied zugunsten von Nivolumab in Kombination mit Ipilimumab und platinbasierter Chemotherapie.
    • Das Ausmaß der erzielten Verlängerung des Gesamtüberlebens wird als eine deutliche Verbesserung des Nutzens gegenüber platinbasierter Chemotherapie bewertet.
  • Morbidität
    • Progressionsfreies Überleben
    • Das progressionsfreie Überleben (PFS) stellt in der Studie CA209-9LA einen sekundären Endpunkt dar und wurde durch ein unabhängiges Bewertungsgremium (BIRC) gemäß den RECIST v1.1-Kriterien erhoben.
    • Im Interventionsarm zeigte sich unter der Therapie von Nivolumab in Kombination mit Ipilimumab und platinbasierter Chemotherapie ein signifikant längeres progressionsfreies Überleben als im Vergleichsarm.
    • Bei dem Endpunkt PFS handelt es sich um einen kombinierten Endpunkt, der sich aus Endpunkten der Kategorien „Mortalität“ und „Morbidität“ zusammensetzt.
    • Symptomatik (LCSS-ABSI) und Gesundheitszustand (EQ-5D Visuelle Analogskala)
    • Für den Endpunkt Symptomatik zeigt sich kein statistisch signifikanter Unterschied zwischen den Behandlungsgruppen.
    • Ein Zusatznutzen von Nivolumab in Kombination mit Ipilimumab und platinbasierte Chemotherapie für den Endpunkt Symptomatik ist somit nicht belegt.
    • Für die Nutzenbewertung legte der pharmazeutische Unternehmer Responderanalysen für die Zeit bis Verschlechterung um ≥ 7, ≥ 10 und ≥ 15 Punkten des VAS-Scores gegenüber dem Ausgangswert vor.
    • Hierbei zeigen sich bezüglich der Responsekriterien ≥ 7 Punkte und ≥10 Punkte ein statistisch signifikanter Unterschied zugunsten von Nivolumab in Kombination mit Ipilimumab und platinbasierter Chemotherapie.
    • Bezüglich des Responsekriteriums ≥ 15 Punkte zeigt sich kein statistisch signifikanter Unterschied zwischen den Behandlungsgruppen.
  • Gesundheitsbezogene Lebensqualität
    • In der Studie CA209-9LA wurde die gesundheitsbezogene Lebensqualität nicht erhoben.
  • Nebenwirkungen
    • Schwerwiegende Unerwünschte Ereignisse (SUEs)
    • Für den Endpunkt SUEs, zeigt sich ein statistisch signifikanter Unterschied zum Nachteil von Nivolumab in Kombination mit Ipilimumab und platinbasierter Chemotherapie im Vergleich zu einer platinbasierten Chemotherapie.
    • schwere UEs (CTCAE-Grad ≥ 3)
    • Für den Endpunkt schwere UEs (CTCAE-Grad ≥ 3) liegt ein statistisch signifikanter Unterschied zuungunsten von Nivolumab in Kombination mit Ipilimumab und platinbasierter Chemotherapie vor.
    • Abbruch wegen UEs (Abbruch mindestens 1 Wirkstoffkomponente)
    • Hinsichtlich des Endpunkts Abbruch wegen UEs (Abbruch mindestens 1 Wirkstoffkomponente) zeigt sich ein negativer Effekt von Nivolumab in Kombination mit Ipilimumab und platinbasierter Chemotherapie gegenüber einer platinbasierten Chemotherapie.
    • Spezifische UEs
    • Immunvermittelte SUEs und schwere UEs (CTCAE-Grad ≥ 3)
    • Für die Endpunkte immunvermittelte SUEs und immunvermittelte schwere UEs (CTCAE-Grad ≥ 3) liegt jeweils ein statistisch signifikanter Unterschied zuungunsten von Nivolumab in Kombination mit Ipilimumab und platinbasierter Chemotherapie vor.
    • Anämie (PT, schwere UEs [CTCAE-Grad ≥ 3])
    • Hinsichtlich des Endpunkts Anämie (schwere UEs [CTCAE-Grad ≥ 3]) zeigt sich im Detail ein statistisch signifikanter Unterschied zum Vorteil von Nivolumab in Kombination mit Ipilimumab und platinbasierter Chemotherapie.
    • Lipase erhöht (PT, schwere UEs [CTCAE-Grad ≥ 3]), Amylase erhöht (PT, schwere UEs [CTCAE-Grad ≥ 3]), Leber- und Gallenerkrankungen (SOC, schwere UEs [CTCAE-Grad ≥ 3]), Erkrankungen der Haut und des Unterhautgewebes (SOC, schwere UEs [CTCAE-Grad ≥ 3]), Endokrine Erkrankungen (SOC, schwere UEs [CTCAE-Grad ≥ 3])
    • Im Detail zeigt sich bei der Betrachtung der spezifischen UEs für die Endpunkte Lipase erhöht (PT, schwere UEs [CTCAE-Grad ≥ 3]), Amylase erhöht (PT, schwere UEs [CTCAE-Grad ≥ 3]), Leber- und Gallenerkrankungen (SOC, schwere UEs [CTCAE-Grad ≥ 3]), Erkrankungen der Haut und des Unterhautgewebes (SOC, schwere UEs [CTCAE-Grad ≥ 3]) und Endokrine Erkrankungen (SOC, schwere UEs [CTCAE-Grad ≥ 3]) jeweils ein statistisch signifikanter Unterschied zuungunsten von Nivolumab in Kombination mit Ipilimumab und platinbasierter Chemotherapie.
    • Auf Basis der negativen Effekte zu SUE, schweren UE (CTCAE Grad ≥3) und Therapieabbrüchen wegen UE sowie im Detail zu immunvermittelten SUEs und schweren UEs (CTCAE-Grad ≥ 3 und anderen erhobenen spezifischen UEs ist ein relevanter Nachteil von Nivolumab in Kombination mit Ipilimumab und platinbasierter Chemotherapie im Vergleich zu einer platinbasierten Chemotherapie mit bedeutsamen und für die Patienten belastenden Nebenwirkungen festzustellen.
  • Gesamtbewertung
    • Für die Bewertung des Zusatznutzens von Nivolumab in Kombination mit Ipilimumab und platinbasierter Chemotherapie liegen Ergebnisse aus der offenen, randomisierten, kontrollierten Studie CA209-9LA für die Teilpopulation der Patienten mit PD-L1 Expression < 50 % zu den Endpunktkategorien Mortalität, Morbidität und Nebenwirkungen im Vergleich zu einer platinbasierten Chemotherapie vor.
    • In der Endpunktkategorie Mortalität liegt ein statistisch signifikanter Unterschied zugunsten von Nivolumab in Kombination mit Ipilimumab und platinbasierter Chemotherapie vor.
    • Das Ausmaß der erzielten Verlängerung des Gesamtüberlebens wird als eine deutliche Verbesserung des Nutzens gegenüber platinbasierter Chemotherapie bewertet.
    • In der Endpunktkategorie Morbidität zeigt sich hinsichtlich der Symptomatik kein statistisch signifikanter Unterschied.
    • Für den Endpunkt Gesundheitszustand zeigt sich ein Vorteil für Nivolumab in Kombination mit Ipilimumab und platinbasierter Chemotherapie.
    • Die gesundheitsbezogene Lebensqualität wurde in der Studie CA209-9LA nicht erhoben.
    • Hinsichtlich der Nebenwirkungen sind in den Endpunkten SUEs, schwere UEs (CTCAE-Grad ≥3), Abbruch wegen UEs sowie im Detail bei den spezifischen UEs relevante Nachteile von Nivolumab in Kombination mit Ipilimumab und platinbasierter Chemotherapie im Vergleich zu einer platinbasierten Chemotherapie festzustellen, mit bedeutsamen und für die Patienten belastenden Nebenwirkungen.
    • In einer Abwägungsentscheidung stellen die negativen Effekte bei den Nebenwirkungen den Zusatznutzen durch die Verbesserung im Gesamtüberleben nicht infrage, führen jedoch zu einer Herabstufung des Ausmaßes des Zusatznutzens.

Zugehörige Verfahren

Nivolumab (33) Opdivo® Bristol-Myers Squibb GmbH & Co. KGaA Onkologische Erkrankungen Urothelkarzinom, PD-L1-Expression ≥ 1 %, adjuvante Therapie 680–830 100% Anhaltspunkt für beträchtlicher Zusatznutzen
Nivolumab (32) Opdivo® Bristol-Myers Squibb GmbH & Co. KGaA Onkologische Erkrankungen Karzinom des Ösophagus oder gastroösophagealen Übergangs, vorbehandelte Patienten, adjuvante Therapie 580–910 100% Anhaltspunkt für geringer Zusatznutzen
Nivolumab (29) Opdivo® Bristol-Myers Squibb GmbH & Co. KGaA Onkologische Erkrankungen Kolorektalkarzinom mit MSI-H oder mit dMMR, Erstlinie, Kombination mit Ipilimumab 560–1.800 100% Zusatznutzen nicht belegt
Nivolumab (31) Opdivo® Bristol-Myers Squibb GmbH & Co. KGaA Onkologische Erkrankungen Nicht-kleinzelliges Lungenkarzinom, PD-L1-Expression ≥ 1 %, neoadjuvante und adjuvante Therapie, Monotherapie oder Kombination mit Platin-basierter Chemotherapie 3.240–3.680 100% Zusatznutzen nicht belegt
Nivolumab (30) Opdivo® Bristol-Myers Squibb GmbH & Co. KGaA Onkologische Erkrankungen Nicht resezierbares oder fortgeschrittenes Leberzellkarzinom, Erstlinie, Kombination mit Ipilimumab 1.900–5.470 100% Zusatznutzen nicht belegt
Nivolumab (28) Opdivo® Bristol-Myers Squibb GmbH & Co. KGaA Onkologische Erkrankungen Urothelkarzinom, Erstlinie, Kombination mit Cisplatin und Gemcitabin 435–617 100% Zusatznutzen nicht belegt
Nivolumab (27) Opdivo® Bristol-Myers Squibb GmbH & Co. KGaA Onkologische Erkrankungen Melanom (Stadium IIB oder IIC), adjuvante Therapie, ≥ 12 Jahre, Monotherapie 1.620–2.310 100% Zusatznutzen nicht belegt
Nivolumab (26) Opdivo® Bristol-Myers Squibb GmbH & Co. KGaA Onkologische Erkrankungen Nicht-kleinzelliges Lungenkarzinom, PD-L1-Expression ≥ 1 %, neoadjuvante Therapie, Kombination mit platinbasierter Chemotherapie 110–990 100% Anhaltspunkt für nicht-quantifizierbarer Zusatznutzen
Nivolumab (24) Opdivo® Bristol-Myers Squibb GmbH & Co. KGaA Onkologische Erkrankungen Melanom, Jugendliche ≥ 12 bis 18 Jahre, Monotherapie oder Kombination mit Ipilimumab 2–4 100% Zusatznutzen nicht belegt
Nivolumab (25) Opdivo® Bristol-Myers Squibb GmbH & Co. KGaA Onkologische Erkrankungen Melanom, adjuvante Therapie, Jugendliche ≥ 12 bis 18 Jahre, Monotherapie 1–4 100% Zusatznutzen nicht belegt
Nivolumab (21) Opdivo® Bristol-Myers Squibb GmbH & Co. KGaA Onkologische Erkrankungen Urothelkarzinom, PD-L1-Expression ≥ 1 %, adjuvante Therapie 350–460
1.030–1.290
65% Anhaltspunkt für nicht-quantifizierbarer Zusatznutzen Patientengruppen aufgehoben
Nivolumab (22) Opdivo® Bristol-Myers Squibb GmbH & Co. KGaA Onkologische Erkrankungen Plattenepithelkarzinom des Ösophagus, PD-L1-Expression ≥ 1, Erstlinie, Kombination mit Platin- und Fluoropyrimidin-basierter Chemotherapie 920–1.580 100% Hinweis auf beträchtlicher Zusatznutzen
Nivolumab (23) Opdivo® Bristol-Myers Squibb GmbH & Co. KGaA Onkologische Erkrankungen Plattenepithelkarzinom des Ösophagus, PD-L1-Expression ≥ 1, Erstlinie, Kombination mit Ipilimumab 920–1.560 100% Anhaltspunkt für beträchtlicher Zusatznutzen
Nivolumab (20) Opdivo® Bristol-Myers Squibb GmbH & Co. KGaA Onkologische Erkrankungen Adenokarzinom des Magens, des gastroösophagealen Übergangs oder des Ösophagus, CPS ≥ 5, HER2-negativ, Erstlinie, Kombination mit fluoropyrimidin- und platinbasierter Kombinationschemotherapi 500–3.100 100% Anhaltspunkt für beträchtlicher Zusatznutzen
Nivolumab (19) Opdivo® Bristol-Myers Squibb GmbH & Co. KGaA Onkologische Erkrankungen Karzinom des Ösophagus oder gastroösophagealen Übergangs, vorbehandelte Patienten, adjuvante Therapie 0
590–860
100% Hinweis auf nicht-quantifizierbarer Zusatznutzen aufgehoben
Nivolumab (18) Opdivo® Bristol-Myers Squibb GmbH & Co. KGaA Onkologische Erkrankungen Kolorektalkarzinom mit Mismatch-Reparatur-Defizienz oder hoher Mikrosatelliteninstabilität, vorbehandelte Patienten, Kombination mit Ipilimumab 350–475 100% Zusatznutzen nicht belegt
Nivolumab (17) Opdivo® Bristol-Myers Squibb GmbH & Co. KGaA Onkologische Erkrankungen Malignes Pleuramesotheliom, Erstlinie, Kombination mit Ipilimumab 160 50% Hinweis auf beträchtlicher Zusatznutzen
Nivolumab (16) Opdivo® Bristol-Myers Squibb GmbH & Co. KGaA Onkologische Erkrankungen Nierenzellkarzinom, Erstlinienbehandlung, Kombination mit Cabozantinib 2.790–4.180 100% Zusatznutzen nicht belegt
Nivolumab (15) Opdivo® Bristol-Myers Squibb GmbH & Co. KGaA Onkologische Erkrankungen Melanom, adjuvante Therapie 3.450–4.350 100% Anhaltspunkt für beträchtlicher Zusatznutzen
Nivolumab (14) Opdivo® Bristol-Myers Squibb GmbH & Co. KGaA Onkologische Erkrankungen Plattenepithelkarzinom des Ösophagus, vorbehandelte Patienten 740–2.060 36% Anhaltspunkt für geringer Zusatznutzen
Nivolumab (13) Opdivo® Bristol-Myers Squibb Pharma EEIG Onkologische Erkrankungen Nicht-kleinzelliges Lungenkarzinom, Kombination mit Ipilimumab und platinbasierter Chemotherapie, Erstlinie 14.340–16.180 73% Hinweis auf geringer Zusatznutzen
Nivolumab (12) Opdivo® Bristol-Myers Squibb GmbH & Co. KGaA Onkologische Erkrankungen Nierenzellkarzinom, Erstlinie, Kombination mit Ipilimumab 2.110–2.850 100% Hinweis auf beträchtlicher Zusatznutzen
Nivolumab (11) Opdivo® Bristol-Myers Squibb GmbH & Co. KGaA Onkologische Erkrankungen Melanom, adjuvante Therapie 0
2.980–3.780
100% Anhaltspunkt für nicht-quantifizierbarer Zusatznutzen aufgehoben
Nivolumab (10) Opdivo® Bristol-Myers-Squibb GmbH & Co. KGaA Onkologische Erkrankungen Melanom, BRAF-V600-WT, Erstlinie, Kombination mit Ipilimumab 270–810 100% Hinweis auf geringerer Nutzen
Nivolumab (9) Opdivo® Bristol-Myers Squibb GmbH & Co. KGaA Onkologische Erkrankungen Urothelkarzinom 1.500–1.900 100% Zusatznutzen nicht belegt
Nivolumab (8) Opdivo® Bristol-Myers-Squibb GmbH & Co. KGaA Onkologische Erkrankungen Melanom, BRAF-V600-WT, Erstlinie, Kombination mit Ipilimumab 0
500–1.500
100% Zusatznutzen nicht belegt aufgehoben
Nivolumab (7) Opdivo® Bristol-Myers Squibb GmbH & Co. KGaA Onkologische Erkrankungen Plattenepithelkarzinom Kopf-Hals-Bereich 970–6.850 77% Anhaltspunkt für beträchtlicher Zusatznutzen
Nivolumab (6) Opdivo® Bristol-Myers Squibb GmbH & Co. KGaA Onkologische Erkrankungen Hodgkin-Lymphom 40–90 100% Zusatznutzen nicht belegt
Nivolumab (5) Opdivo® Bristol-Myers-Squibb GmbH & Co. KGaA Onkologische Erkrankungen Melanom, Kombination mit Ipilimumab 2.230–3.690
2.500–4.500
100% Zusatznutzen nicht belegt Patientengruppen aufgehoben
Nivolumab (3) Opdivo® Bristol-Myers Squibb GmbH & Co. KGaA Onkologische Erkrankungen Nierenzellkarzinom 1.200–3.300 92% Hinweis auf beträchtlicher Zusatznutzen
Nivolumab (4) Opdivo® Bristol-Myers Squibb GmbH & Co. KGaA Onkologische Erkrankungen Nicht-kleinzelliges Lungenkarzinom, Nicht-Plattenepithelhistologie, nach vorheriger Chemotherapie 11.830–21.830 40% Hinweis auf beträchtlicher Zusatznutzen
Nivolumab (2) Opdivo® Bristol-Myers Squibb GmbH & Co. KGaA Onkologische Erkrankungen Nicht-kleinzelliges Lungenkarzinom, Plattenepithelhistologie, nach vorheriger Chemotherapie 4.200–6.000 87% Hinweis auf beträchtlicher Zusatznutzen
Nivolumab (1) Opdivo® Bristol-Myers Squibb GmbH & Co. KGaA Onkologische Erkrankungen Melanom 2.500–4.500 15% Hinweis auf beträchtlicher Zusatznutzen


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